Ein Reisebericht nach 10 Jahren als Design Thinker

Vielen Dank an Bettina Maisch, die mich eingeladen hat, innerhalb der Siemens Design Thinking Community über ein paar meiner Erfahrungen und Erkenntnissen nach 10 Jahren als Design Thinker zu reden.

Unter dem Titel „Nur Australien fehlt mir noch“ habe ich daher über rote Hosen, Sofware für deutsche Segler, Design Thinking in Afrika, Gestalttherapie, Facilitation und Persönlichkeitsentwicklung mit Hilfe eines Boxers gesprochen. Und vor allem natürlich darüber, wie all das für mich zusammenpasst und was ich daraus gemacht habe.

Der Vortrag hat mir grossen Spass gemacht und als Schmackerl von Bettina gibt es hier nun den Vortrag (fast) live und in Farbe. Viel Vergnügen!

Keynote auf der transHal 2014

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Im Rahmen der diesjährigen transHal 2014 hatte ich das Vergnügen vor ca. 150 Zuhörern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung in meiner Keynote über Design Thinking zu erzählen und zu erläutern, wie Design Thinking als Herangehensweise und viel mehr noch als Arbeitskultur helfen kann, innovative Lösungen für komplexe Probleme zu finden.

Aufgelockert durch mehrere kleinere interaktive Übungen für das Auditorium war das eine sehr unterhaltsame Stunde.

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Das komplexe Problem einer zuverlässigen Zugverbindung, auch bei mehrmaligem Umsteigen, zu ermöglichen, war allerdings noch nicht ganz realisiert – vielleicht sollte die Deutsche Bahn auch einmal Design Thinking ausprobieren. Andererseits hatte ich dadurch auch endlich mal wieder richtiv viel Zeit für einen guten Krimi – so hat also wie immer alles zwei Seiten.

Keynote beim ESE-Kongress in Sindelfingen

Meine Keynote im Rahmen des Embedded Software Engineering Kongress 2013 in Sindelfingen war eine kleine Reise zurück in meine Heimat, bin ich doch in Darmsheim, einem Teil von Sindelfingen aufgewachsen. Und die Bühne der Stadthalle kenne ich sehr gut von zahlreichen Auftritten mit Big Band und Musikverein.

Nichtsdestrotrotz war meine Keynote unter dem Titel Mit Design Thinking zu besserer Software und mehr Innovation. selbstverständlich auf  zukünftige innovative (Software-) Lösungen ausgerichtet. Anhand vieler Beispiele aus meiner Workshop- und Projektpraxis habe ich die wesentlichen Elemente von Design Thinking erläutert und erklärt. Die abschliessende sehr lebhafte Fragerunde war das beste Feedback für mich, das „was angekommen“ ist beim Publikum, das trotz  frühem Start doch sehr zahlreich die Stadthallte gefüllt hat.

Ein schöner Ausflug und eine gelungene Keynote. Gerne wieder.

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Design Thinking erleben bei der medienplantage in Bremerhaven

Auf Einladung der medienplantage in Bremerhaven drehte sich unter dem Motto „Design Thinking erleben“ alles um das Finden von innovativen Ideen und Lösungen für oft komplexte und „vertrackte“ Probleme. Neben der eher theoretischen Vorstellung unter dem Motto „What the hell is design thinking?“ gab es für die ca. 50 Teilnehmenden vor allem die Möglichkeit, sich an Ort und Stelle als „Design Thinker“ auszuprobieren, und anhand einer konkreten „Design Challenge“ vom Nutzer-Interview bis hin zum ersten anfassbaren Prototypen alle Schritte eines typischen Design-Thinking-Prozesses zu erleben.

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Dabei gab es viel zu Lachen und das eine oder andere schwäbische Schmackerl habe ich auch noch zum Besten gegeben – ganz getreu dem Slogan „Wir können alles. Ausser hochdeutsch“. Der Abend hat mir grossen Spass gemacht und ich freue mich auf zukünfitge Veranstaltungen im hohen Norden.

Den Abend aus Sicht des Veranstalters von der medienplantage beschreibt sehr schön dieser Artikel.

Wie kommt das Neue in Unternehmen?

Unter dem Titel „Gemeinsam erfolgreich im Innovationsprozess – Industrie trifft Kreativwirtschaft“ trafen sich am 25.September über 100 Teilnehmende im Rahmen des futureSAX Innovationsforum. Neben zahlreichen Vorträgen gab es viel Zeit zum gemeinsamen Plausch sowie zum Erkunden der Wertstätten von Studierenden der Hochschule für Kunst in Dresden.

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Ich hatte das Vergnügen im Oktogon der Hochschule über die Frage zu sprechen, wie das Neue in Unternehmen kommt. Mein Fokus galt dabei den Menschen, die das Neue in ein Unternehmen bringen wollen und was diese brauchen. Design Thinking kann da natürlich eine wichtige Rolle spielen und Katalysator sein.

Die anschliessenden Gespräche mit Künsterln und Unternehmern waren sehr inspirierend für mich und ich würde in naher Zukunft nur allzu gerne einmal ein Projekt-Team bilden und moderieren, in dem Künstler und Verteter aus der Wirtschaft zusammen an innovativen Lösungen für relevante Fragestellungen arbeiten.

Die wunderschöne Architektur der Räumlichkeiten sowie die Impressionen rund um den Zwinger und die Frauenkirche rundeten den gelungen Ausflug nach Dresden ab. Ich komme sehr gerne wieder.

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