Veranstaltung

ObjektForum in Stuttgart

Gepostet von am März 3, 2014 in Veranstaltung | Keine Kommentare

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Na das war doch mal so richtig schön – endlich in der schwäbischen Heimat über Design Thinking reden und sich keine Gedanken machen, wenn man(n) zum schwäbeln anfängt. Dank an die Java User Group Stuttgart für die Einladung in die wunderschöne Alte Scheuer in Stuttgart-Degerloch. Das wäre auch ein toller Ort für einen zukünftigen Design Thinking Workshop.

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Workshop bei der arvato infoscore

Gepostet von am Juni 11, 2013 in Veranstaltung | Keine Kommentare

Design Thinking erleben – das war das Motto des eintägigen Workshops, den ich auf Einladung der arvato infoscore in Baden-Baden veranstalten durfte.

Neben dem Erleben und Reflektieren des Design-Thinking-Ansatzes stand dabei die Arbeit an einer konkreten Problemstellung im Vordergrund. In interdsziplinären Teams ging es um mögliche zukünftige Portal-Lösungen und spätestens bei den ersten Prototypen, die mit Klebeband, Zeitschriften und skizzierten Inhalten im wahrsten Sinne des Wortes auf den Boden gebracht wurden, hat der Begriff „sich im Portal bewegen“ eine ganz neue Dimension bekommen.

Zum Ende des Workshops waren sich alle einig, dass Design Thinking helfen kann, „bessere“ weil benutzer-zentriertere Lösungen zu bauen. Den Teilnehmenden und mir hat der Workshop grossen Spass gemacht und ich freue mich auf zukünftige gemeinsame Aktivitäten.

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Vortrag bei thinc! Mannheim

Gepostet von am Mai 21, 2013 in Veranstaltung | Keine Kommentare

Auf Einladung von thinc! Mannheim, der Studenteninitiative für Gründung und Entrepreneurship an der Universität Mannheim, hatte ich am 07.Mai das Vergnügen in Mannheim über Design Thinking zu sprechen.

Vor gut gefüllten Hörsaalrängen und mit einer Powertpoint-Stereo-Show war das ein sehr kurzweiliger Abend mit interessierten Studierenden.

Vor allem die lebhaften Diskussionen im Anschluss an meinen Vortrag haben mir Spass gemacht und mir die Vorfreude auf die kommenden Semester gemacht, in denen es wieder um Design Thinking, Lean Management und die passenden Kombinationen davon gehen wird.

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Was tun mit den UStrab-Baustellen?

Gepostet von am April 28, 2013 in Blog, Veranstaltung | Keine Kommentare

Im Rahmen eines halbtägigen Design Thinking Workshops, den ich zusammen mit dem Verein Karlsruher Software Ingenieure (VKSI) am 18.April in Karlsruhe in den wunderbaren Räumen des CyberForums veranstaltet habe, haben sich die 18 Teilnehmenden mit möglichen Lösungen zur – in Karlsruhe – leider nur zu bekannten UStrab-Baustellenproblematik beschäftigt: Wie kann man trotz Baustellen ein ansprechende Einkaufserlebnis sicherstellen? Wie können die Belästigungen für Anwohner reduziert werden und wie kann die Situation für Pendler verbessert werden?

Das waren die „Design Challenges“, mit denen die 3 Teams gestartet sind. Um dann in bunt gemischten Teams (vom Projektleiter für SAP Implementierungsprojekte, über mehrere Studenten bis hin zum Kommunikations-Coach) und angeleitet und  unterstützt von jeweils einem erfahrenen Design Thinking Coach die Fragestellung anhand des Design-Thinking-Prozesses anzugehen und zu bearbeiten.

Und schon die Rechereche-Phase an mehreren Karlsruher Strassenbahn-Haltestellen brachte die einen oder andere überraschenden Erkenntnis: Beispielsweise sind nicht „Lärm und Schmutz“ die Hauptärgernisse für Baustellen-Anwohner sondern vielmehr die fehlende Informationen über Baufortschritt und geplante Dauer. Oder die Frage, warum an manchene Tagen scheinbar nicht gearbeitet wird, obwohl das Wetter es zulassen würde.

Auch interessant: scheinbar werden vielen Baustellen, die garnichts mit der UStrab zu tun haben, über „einen Kamm geschert“ und auch mit der UStrab in Verbindung gebracht. Was meinst zu noch mehr Ärger führt.

Und auch der Wunsch nach „schöneren Baustellen“ war des öfteren zu hören: denn wenn schon auf Jahre Baustelle, warum dann nicht versuchen die Baustellen zumindest ein wenig „zu verstecken“. Das dies möglich ist, zeigen ja die einen oder anderen Verschönerungsaktionen, die man in Karlsruhe finden kann.

Basierend auf den Rechereche-Erkennnissen wurden dann typische Benutzer identfiziert, wie etwa der Beamte, der zwar ohne Belästigung den täglichen Weg zur Arbeit meistern möchte, die dafür nötigen Informationen aber „ganz ohne Aufwand“ und für ihn massgeschneidert bekommen möchte.

Nach gut 4 Stunden dann war „Showtime“ und die 3 Teams stellten ihre Prototypen aus Lego, Bauklötzen und Papier vor – gewürzt mit der einen oder anderen Rollenspiel-Einlage. Da gab es UStrab-Rikschas zu bewundern, die einen wahren Baustellen-Tourismus fördern sollen (und als Nebeneffekt dem einen oder anderen Studenten einen Nebenverdienst garantieren würden). Dem Pender wird die nötige Information als Mischung aus personalisierten SMS, persönlicher Ansprache durch Mitarbeiter des KVVs und durch ein ausgeklügeltes Farbleitsystem durch das Karlsruher Baustellen-Wirrwar bereitgestellt. Und den Einkauf-Queens wird ein im wahrsten Sinne des Wortes „himmlisches Einkaufserlebnis“ auf und über den Baustellen in der Kaiserstrasse angeboten.

Am Ende waren sich alle Teilnehmenden einig: erstaunlich wie schnell man zu ersten Ideen und Prototypen kommen kann, wenn man ein paar eigentlich ganz einfache Regeln befolgt: Beispielsweise in Teams arbeitet, nicht redet sondern viel mehr tut und vor allem zuallerst einmal die Betroffenen befrägt und „rausgeht“ um von ihnen zu lernen, bevor man sich über mögliche Lösungen Gedanken macht.

Alles in allem war das eine sehr gelungene Veranstaltung und ich freue mich auf geplante Fortsetzungen. Und wer weiss, vielleicht werden dann die Ärgernisse rund um die UStrab-Baustellen bald der Vergangenheit angehören und durch Nutzer- und Menschen-zentrierte Lösungen ersetzt, die von Design Thinkern gefunden wurden.

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mannsbilder.

Gepostet von am März 17, 2012 in Veranstaltung | Keine Kommentare

Sie wurden schon mehr als einmal besungen, in Talkshows bequatscht und in unzähligen Magazinen und Büchern analysiert und beschrieben. Die Mannsbilder von heute. Die Bilder vom Mann und Mann sein.

Zwischen Karriere und Elternzeit. Zwischen Beziehung, Familie und Freunden. Zwischen Edel-Macho und Softie. Zwischen Mario Barth und Caveman. Zwischen Terminator, Superman und Rocky. Zwischen „Keinohrhasen“, „Männerherzen“ und „What a man?“ Wann ist man(n) denn nun ein Mann?

Im Rahmen dieses Seminar wollen wir uns mit uns Mannsbildern beschäftigen. Mit den Bildern vom Mann sein, die uns geprägt haben. Die uns vorgelebt wurden. Die von uns erwartet werden. Die wir von uns selbst erwarten.

Und wir wollen im Gespräch mit und unter Männern erforschen, welche davon wirklich unsere eigenen sind. Und welche wir vielleicht gerne verabschieden würden. Um am Ende ein Stückchen mehr der Mann zu werden, der wir sind. Und nicht nur ein Bild davon.

Wir arbeiten in der Gruppe sowie in Kleingruppen. Mit Methode aus der Gestalttherapie. Mit Wahrnehmungsübungen und Phantasiereisen. Mit Bildern an der Wand und im Kopf. Im Hier und Jetzt.

Die Anmeldung zu diesem Seminar finden sie hier.

Termin: Samstag, 12. Mai, 10:00 bis Sonntag, 13. Mai 2012, 18:00 Uhr

Ort: Tullastraße 82, 76131 Karlsruhe

Leitung: Jochen Gürtler

Kosten: 150,- Euro (inklusive Tee, Kaffee, Gebäck und Obst während des Seminars)

Jochen Gürtler. Geboren 1970. Studium der Informatik an der TU Karlsruhe (heute KIT). Seit 1998 in der Softwarebranche als Entwickler, Software-Architekt, Projekt-Leiter, Product Owner und Team-Leiter beschäftigt. Seit 2009 auch als Coach und Mentor tätig.

Ausbildung zum Gestalt-therapeuten. Zertifizierter Reiss Profile Master. Design Thinking Coach und Teacher. Sohn. Vater. Mann.

Mich fasziniert das wohl immerwährende Wechselspiel zwischen dem Wunsch nach Veränderung und dem Hang im Status Quo zu verharren.

„Anerkennen was ist“ ist mir dabei Leitfaden und Herausforderung zugleich.

In meiner Arbeit als Coach bringe ich meine Erfahrungen aus mittlerweile 4 Lebensjahrzehnten ein. Ich möchte dazu ermutigen, sich auf den Weg zu machen, Stück für Stück zu dem zu werden, der man(n) ist.

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