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Transformations: 7 Roles to Drive Change by Design

Gepostet von am März 20, 2017 in Blog | Keine Kommentare

Wie kann Design helfen, Organisationen, Unternehmen und Teams hin zu mehr Innovation, Kreativität und Zukunftsfähigkeit transformieren?

Anhand zahlreicher Fallbeispiele zeigen die Autoren in diesem spannenden Buch 7 Rollen, die Design dabei übernehmen kann. Und verbinden dies auch immer mit persönlichen Geschichten und Veränderungsprozessen von einzelnen Mitarbeitern. Ich hatte dabei die Ehre, über die Transformation zu sprechen, die ich in den letzten Jahre innerhalb der SAP erleben und  mitgestalten durfte.

Ein auf jeden Fall lesenswertes Buch, das ich nur empfehlen kann. Das Kapiel über die SAP gibt es hier zum Nachlesen – die restlichen Fallbeispiele dann im Buch :-)

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Von Piraten und kreativen Künstlern

Gepostet von am März 20, 2017 in Blog | Keine Kommentare

Wie sehen Berufsbilder in der IT aus? Was hat sich schon geändert in den letzten Jahren und was wird noch alles passieren? In einer (IT-) Welt in der alle von Digitalisierung, IoT, Big Data oder Machine Learning reden? Und in der mehr und mehr agil, kreativ und in Teams gearbeitet wird?

Die ComputerWoche hat dazu eine Sonderausgabe herausgebracht und ich hatte das Vergnügen dazu befragt zu werden und zu berichten, wie sich mein Berufsbild in den letzten 19 Jahren verändert hat, in denen ich in der IT tätig bin. Hier geht es zum dem Interivew mit mir.

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Design Thinking im Himilaya

Gepostet von am Januar 20, 2016 in Blog | Keine Kommentare

Im Oktober und November hatte ich das große Vergnügen, über drei Wochen durch den Solu Khumbu zu wandern, eines der schönsten Trekkinggebiete Nepals – Mount Everest inklusive.

Bei den langen Tagesetappen blieb neben dem Bestaunen der unglaublichen Bergwelt um mich herum auch Zeit zum Reflektieren – und ich war immer wieder überrascht, wie viele Ähnlichkeiten ich zwischen so einer Hochgebirgswanderung und meinem Berufsalltag entdeckt habe. Beispiele gefällig, was Wandern im Himalaya mit Design Thinking zu tun hat?

Verrücktes ist erlaubt

 

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Nachdem ich in 2010 während der Annapurna-Umrundung bei der Überquerung des Thorong La Pass auf 5677 Meter aufgestiegen war, ist bei einem der regelmäßigen Pizza-Abende mit meiner Mitwanderin Ellen die waghalsige Idee entstanden, doch tatsächlich einmal einen 6000-er zu besteigen. Was für jemanden wie mich, der zwar ganz ordentlich laufen kann, aber ansonsten keinerlei alpine Bergerfahrung hat, gelinde gesagt ein ziemlich verwegener Wunsch war.

Doch manchmal sind es die auf den ersten Blick allzu verwegenen Gedanken, die zum Erfolg führen. Denn als ich am 08. November gegen 10 Uhr auf dem Island Peak in der für mich fast unglaublichen Höhe von 6189 Meter stand, wurde unsere Verrücktheit Realität und der strahlend blaue Himmel sowie die atemberaubenden Aussichten um uns herum haben für die dafür nötigen Strapazen mehr als entschädigt. Träume sind eben nicht automatisch die vielzitierten Schäume, sondern können vielmehr Raum geben für am Ende traumhafte Erlebnisse.

Das trifft ganz offensichtlich für Bergabenteuer zu, aber genauso kommt es bei der Suche nach der nächsten Innovation, dem neuen Produkt oder der neuen Dienstleistung darauf an, ab und an auch Verrücktheiten nicht nur zuzulassen, sondern diese auch zu fördern und ihnen den Raum zu geben, den diese brauchen um entstehen und wachsen zu können.

Bei unseren Design-Thinking-Workshops oder –Projekten ist dies beispielsweise bei Brainstormings nötig, in denen wir die Teilnehmer durch entsprechende Methoden und Vorgaben dazu ermutigen, auch einmal quer zu denken und die wilden und verrückten Ideen loszuwerden. Denn allzu oft ist dann solch eine auf den ersten Blick vielleicht „verrückte“ Idee Inspiration für die nächste Idee, die dann vielleicht einer möglichen Umsetzung schon einen Schritt näher kommt.

Zusammen im Team geht es besser

 

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Ich war in Nepal nicht alleine unterwegs, sondern hatte neben unserem Bergführer Markus ein prima Team um mich herum. Pratap, unser nepaleischer Reiseleiter, der vor Ort alles organisiert hat. Narayan unser Koch, der uns am Island Peak mit einer famosen veg noodle soup neuen Kräfte verliehen hat. Unseren Trägern, die sich unserem Gepäck angenommen haben, und ohne die wir die Tage und Wochen sicherlich nicht durchgehalten hätten. Und last but not least all die Mitwanderer, die jeder auf auf seine Weise dazu beigetragen haben, dass wir auf fast allen Pässen und Gipfel immer zusammen zum obligatorischen Mannschaftsfoto angetreten sind.

Und was in den Bergen hilft, ist auch beim Weg durch die Unwägbarkeiten eines Design-Thinking-Projekten wichtig: Das richtige Team aus Menschen, mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten, Charakterzügen und Kompetenzen. Der eine bringt technische Expertise sein, der andere sorgt für die gute Laune, die dritte für den Kuchen am Nachmittag, der Vierte vielleicht achtet auf die Zeit und ein letzter kann besonders gut mögliche Konflikte innerhalb des Teams moderieren. Und damit dies funktioniert, sollte man sich vor allem zu Beginn genügend Zeit nehmen, diese Kompetenzen und Charakterzüge der anderen auch entsprechend kennenzulernen.

Unterstützung ist in Ordnung

 

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Der Island Peak ist im Grunde ein klassischer Trekking-Gipfel, der auch ohne echte alpine Bergerfahrung zu bezwingen ist. Doch es gibt trotzdem einen kleinen aber umso steileren Haken bei der Sache, denn die letzten ca. 200 Höhenmeter vor dem Gipfel sind nur über einen Gletscher erreichbar und dabei wird es steil, steiler noch dann noch ein bisschen steiler.

Die Steigeisen halfen mir da sehr aber noch viel mehr hat mich unser sehr erfahrener Bergführer Markus unterstützt, ohne dessen Hilfe ich diesen Gipfel nicht bezwungen hätte. Seine Ruhe und Gelassenheit, seine immense Erfahrung am Berg, sein Seil, das mich während des Auf- und Abstieg gesichert hat und seine ermunternden Worte zur rechten Seite waren sehr hilfreich und absolut notwendig.

Erklommen habe ich den Gipfel letztendlich natürlich selbst, doch Markus war der richtige Helfer an meiner Seite.

Unsere Design Thinking Teams werden bei ihrer Besteigung zum nächsten Innovations-Gipfel daher auch nicht alleine gelassen, denn ein erfahrener Coach steht einem Team zu jedem Zeitpunkt eines Workshops oder eines Projektes mit Rat und Tat zur Seite.

Beispielsweise mit Aufmunterung, wenn dem Team das Vertrauen in die eigenen Ideen schwindet, mit beruhigenden Worten, wenn allzu viel Eifer eher hinderlich ist, mit den nötigen Werkzeugen oder dem „langen Seil“, das dem Team alle Freiheiten gibt, aber immer davor schütz, in den Untiefen des Innovations-Dschungels abzustürzen.

Ausdauer ist hilfreich und nötig

 

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Spätestens nach sechs bis sieben Stunden werden die Etappen lang und länger. Irgendwann schmerzen die Beine, die Luft wird knapp und knapper aber das schon lang ersehnte Etappenziel will sich einfach nicht zeigen am Horizont. Da ist dann echte Ausdauer erforderlich, denn Aufgeben gilt nicht und zur Not hilft ein wenig auf die Zähne beißen, ein Müsli-Riegel oder ein kräftiger Schluck aus der Wasserflasche. Und die Ausdauer lohnt sich spätestens dann, wenn ich auf dem gerade erklommenen Pass oder Gipfel vom lieben Wettergott wieder einmal mit phänomenalen Aussichten beschenkt werde.

Ausdauer ist also wichtig – am Berg genauso wie bei Design-Thinking-Projekten. Denn vor allem während eines längeren Projekten kann es Momente geben, in denen der Erfolg oder der echte Fortschritt auf sich warten lassen: wenn beispielsweise während der Recherche die wirklich zündenden Informationen noch nicht gefunden wurden, wenn beim Brainstorming „die eine“ Idee auf sich Warten lässt, oder wenn die konkrete Umsetzung des als gut befundenen Prototypen sich mehr und mehr in die Länge zieht, und die oder oder andere politische Hürde zu überwinden hat.

Und noch eine Gemeinsamkeit: bei aller Ausdauer sind Pausen erlaubt. So wie wir vor dem Gipfelsturm am Island Peak einen Ruhetag eingelegt haben, kann es auch gut und förderlich sein, Projektarbeit Projektarbeit sein zu lassen, und einfach mal eine Pause einzulegen und beim Team-Dinner, dem einen oder anderen Warmup oder dem Spaziergang an der frischen Luft neue Energie zu sammeln für den nächsten Ansturm auf den Innovations-Gipfel.

Raus aus der Komfortzone

 

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„The magic happens outside your comfort zone“ – diese Weisheit erwähne ich wohl zu Beginn eines jeden Design-Thinking-Workshops. Denn oft sind diese Tage dann für die Teilnehmer in der Tat ein ganz neues Erlebnis, das die bisher gekannte Arbeitsweise auf den Kopf stellt.

Während der Wochen in Nepal durfte ich meine Komfortzone des Öfteren verlassen. Sei es beim sehr steilen Gletscher-Aufstieg zum Island Peak, bei der Katzenwäsche mit eisigem Wasser am frühen Morgen oder dem teils sehr anstrengenden Tagesetappen, die mich bis zu 12 Stunden auf den Beinen gehalten haben.

Doch so herausfordernd das dann auch ab und an war – ich habe dadurch viel gelernt über mich, habe Gipfel bestiegen, die ich nicht für möglich gehalten habe und bin gestärkt zurück in meine waagerechte Komfortzone in Deutschland zurückgekehrt.

Und darum geht es auch bei unseren Design-Thinking-Workshops: dass unsere Teilnehmer auch jenseits der Arbeit an konkreten Produktideen ihre ganz persönliche (Arbeits-) Komfortzone ein kleines wenig verlassen. Um sich dabei neu zu erfahren, zu lernen und auch ganz persönlich ein kleines bisschen wachsen und inspiriert und gestärkt in den Arbeitsalltag zurückkehren.

Umdrehen ist keine Schande

 

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Auf dem Weg zum Gipfel des Island Peak wurde die Lust spätestens über 5000 Höhenmeter immer dünner. Zu dünn für drei meiner Mitwanderer. Und da mit der Höhenkrankheit nicht gespaßt werden sollte, hat unser Bergführer Markus entschieden, dass die Drei umkehren und ins Base Camp zurückwandern müssen. Doch Umdrehen ist in den Bergen keine Schande, sondern zeugt vielmehr von der nötigen Vernunft und Weitsicht.

Das trifft bei Gipfelbesteigungen im Himalaya sicherlich so zu wie bei dem einen oder anderen Design-Thinking-Projekt. Denn auch da gibt es durchaus Momente und Situationen, wenn Umdrehen bzw. eine komplette Neuausrichtung keine Schande, sondern die genau richtige Entscheidung ist.

Beispielsweise wenn sich die ursprüngliche Fragestellung als nicht zielführend erwiesen hat, wenn die anvisierte Nutzergruppe sich als nicht relevant herausstellt oder wenn sich die anfangs so enthusiastisch bewertete Idee bei ersten Tests als völlig unbrauchbar erweist.

Design Thinking im Himalaya

Mittlerweile bin ich wieder zurück im Büro-Alltag und Design Thinking findet nun wieder beispielsweise im AppHaus in Heidelberg statt. Wo ich mit unseren Kunden an deren Herausforderungen arbeite – mit mindestens genauso viel Verwegenheit, Ausdauer und einem guten Team an meiner Seite. Die Tage und Wochen im Himalaya werde ich aber nicht vergessen, worauf es auch bei Innovations-Gipfelerstürmungen ankommt und nicht nur am Island Peak.

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Nicht Wünschen, sondern Tun.

Gepostet von am Januar 6, 2016 in Blog | Keine Kommentare

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Eine der grundsätzlichen Ideen hinter redesign YOU war und ist die Erkenntnis, die Gina und ich während vieler Design- und Innovations-Workshops und -Projekten erkannt haben: die Art und Weise wie ein Designer an Fragen und Problemstellung herangeht, um  neue Produkte, Dienstleistungen oder Erlebnisse zu gestalten, eignet sich in ganz wunderbarer Weise auch für die eigene Lebensgestaltung und persönliche Fragestellungen, die uns sicherlich alle mal mehr mal weniger beschäftigen:

Wer bin ich?

Was will ich im Leben erreichen?

Wie will ich leben?

Wie will ich arbeiten?

Was macht mich glücklich?

Ich finde es nun sehr spannend zu sehen, dass wir offensichtlich nicht die einzigen sind, die dies so sehen und dementsprechend gibt es mittlerweile etliche Bücher, Blogs und Podcasts, die sich damit beschäftigen, was es bedeuten kann, der Designer für das eigene Leben zu werden.

Bernard Roth, einer der Design Thinking Veteranen an der School of Design Thinking in Stanford, hat solch ein Buch geschrieben, das ich an dieser Stelle wirklich wärmstens empfehlen kann.

Unter dem Title „The Achievment Happit“ berichtet Bernie über seine Arbeit mit Studenten, für die er seit vielen Semestern eine Vorlesung mit dem gleichnamigen Titel anbietet.

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In dieser Vorlesung geht es nicht um schnöde (Design-) Theorie, sondern ums Machen und der Umsetzung von ganz konkreten Projekten. Denn allzu oft bleiben wir wohl beim Wünschen und der reinen Vorstellung vom „glücklichen Leben“ stecken, anstelle uns aufzumachen und „unser Glück“ Schritt für Schritt Wirklichkeit werden zu lassen.

Ein solcher erster Schritt kann zum Beispiel einer unserer redesign YOU Workshops sein – die nächsten beiden Termine in Berlin und Mannheim stehen an und es gibt noch ein wenig Kapazität für alle, die ihr Glück in die eigenen Hände nehmen wollen.

Also worauf warten? Hier sind die Links zu den beiden Veranstaltungen:

Am 19. & 20.Februar in Berlin:  www.redesignyou-berlin-februar2016.eventbrite.de

Am 08. & 09. April in Mannheim: www.redesignyou-mannheim-april2016.eventbrite.de

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redesign YOU in Coburg

Gepostet von am Dezember 21, 2015 in Blog | Keine Kommentare

MfG_redesignYOU_Dezember2015_12Letzte Woche durfte ich zusammen mit Gina Schöler vom Ministerium für Glück und Zufriedenheit einen weiteren redesign YOU-Workshop durchführen.

Dieses Mal ging es an die Hochschule Coburg. Das dortige Referat Gesunde Hochschule kümmert sich mit verschiedenen Angeboten und Aktionen darum, den Studierenden ein Umfeld zu schaffen, in dem sie sich aktiv um ihre Gesundheit kümmern können – dazu gehört natürlich auch das Glück und die präventive Arbeit an der eigenen seelischen Gesundheit!

Ziel der Gesunden Hochschule ist es, die Gesundheitsressourcen zu stärken und die Gesundheitsbelastungen abzubauen. Im Fokus stehen sowohl die individuelle Gesundheit als auch gesunde Studien- und Arbeitsbedingungen.

Am Donnerstag, den 17. Dezember 2015, fanden sich also viele neugierige Teilnehmer aus verschiedenen Fakultäten der Gesunden Hochschule Coburg in den kreativen Räumlichkeiten des Stadtpunkt fugenlos in Coburg ein, um mit spannenden Methoden des Design Thinkings das eigene Glück zu finden und zu gestalten.

In diesem Workshop steht das Tun über aller Theorie: Ausprobieren, visualisieren, greifbar machen – offen sein und in kleinen Schritten dem persönlichen Glück näher kommen. Ins Gespräch kommen, Feedback geben, Ratschläge einholen und verteilen, zur Ruhe kommen und reflektieren – und das alles mit einer großen Portion Spaß und mit viel Farbe und Mut zu einer etwas anderen Herangehensweise!

Weitere Informationen über den Workshop “redesign YOU – das eigene Glück finden und gestalten” gibt es hier: www.redesign-you.de

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Hier ein paar Stimmen der glücklichen Teilnehmer:

„Heute habe ich mein Glück von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Jeder geht anders damit um und ich habe sehr viel mitgenommen. Ich habe gelernt, dass jeder selbstverantwortlich für sein Glück ist und man nicht so sehr auf andere hören sollte.“
– Ronja, redesign YOU Dezember 2015 Coburg

„Ich war wirklich den ganzen Tag im Hier und Jetzt und habe alle Sorgen und Gedanken vergessen.“
– Lisa, redesign YOU Dezember 2015 Coburg

„Es tat sehr gut, mit dem Herzen und dem Bauch zu denken und ich bin dankbar für die anderen Menschen, die sich sehr geöffnet haben und so nah an sich herangelassen haben.
Ich bin glücklich, mir diesen Tag geschenkt zu haben.“
– Leta, redesign YOU Dezember 2015 Coburg

„Ich hatte den ganzen Tag das Gefühl, dass ich nirgendwo anders sein sollte. Es war perfekt.“
– Laura, redesign YOU Dezember 2015 Coburg

„Ich nehme mir normalerweise wenig Zeit für mich, um über mich nachzudenken. Das geht im Alltag einfach unter und heute war eine tolle Gelegenheit dazu.“
– Lena, redesign YOU Dezember 2015 Coburg

„Ich hatte erwartet, dass wir uns heute um das kleine Glück kümmern, dass es so nachdenklich wird, hätte ich nicht gedacht. Es sind ganz neue Fragen aufgekommen, auf die ich heute kreative Antworten gefunden habe. Dieser Austausch und die Herangehensweise sind sehr wertvoll. Ich bin mutiger geworden und habe nun klare Schritte hin zu meinem Glück.“
– Beate, redesign YOU Dezember 2015 Coburg

„Den ganzen Tag über habe ich mich sehr wohlgefühlt. Es ist unglaublich viel hochgekommen und dafür bin ich sehr dankbar. Es steckt soviel Herzblut in den Details dieses Workshops, die coole Methode begeistert. Besonders gefallen haben mir der Perspektivnwechsel und der Rollentausch. Es tut gut, mal nichts zu unterdrücken. Danke.“
– Isabel, redesign YOU Dezember 2015 Coburg

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„Es war toll, sich selbst näher zu kommen. Es war ein extrem achtsamer Tag und ich habe genau das gemacht, was ich machen wollte. Danke euch!“
– Kathi, redesign YOU Dezember 2015 Coburg

„Der eigene Workspace war toll und das viel Material hat zum Austoben angeregt.
Durch die schöne Atmosphäre habe ich sehr viel Inspiration und Lust bekommen, das alles zu Hause weiterzuführen.
Ich habe gelernt, jeden Tag an meinem Glück zu arbeiten. Danke, dass es euch gibt. Macht noch viele Leute glücklich.“
– Magda, redesign YOU Dezember 2015 Coburg

„Toll war, sich nicht nur mit dem Kopf zu beschäftigen, sondern sich auch kreativ ausleben zu können.“
– Lisa, redesign YOU Dezember 2015 Coburg

„Es ist wichtig, dazu angeregt zu werden, Dinge jetzt und nicht später zu machen. Ab jetzt heißt es: Ausprobieren, tun und gestalten!“
– Janina, redesign YOU Dezember 2015 Coburg

„Die Gruppenarbeiten, Tipps von anderen und die kreative Ausstattung haben sehr dazu angeregt, das Glück selbst in die Hand zu nehmen und zu gestalten.“
– Laura, redesign YOU Dezember 2015 Coburg

„Ihr als Kombi seid super: Ergänzend und inspirierend!
Durch dieses Workshop-Format und die Struktur ist mir einiges bewusster geworden: ICH habe es in der Hand und werde mein Glück nun endgültig anpacken! Schritt für Schritt natürlich.
Ich liebe eure Idee! Verbreitet weiterhin Glück und Bewusstsein für alle Menschen.“
– Isabel, redesign YOU Dezember 2015 Coburg

„Der Aufbau, die vielen Farben, die Gestaltung, alle Zitate, Fotos und die warme Atmosphäre – so bekommt man neue Denkanstöße und realisiert: Alles ist machbar, man muss nur anfangen!“
– Syreeta, redesign YOU Dezember 2015 Coburg

„Toll fand ich die Zeit, um eigene Gedanken und Ideen zu finden, der Austausch mit anderen Teilnehmern ist sehr wertvoll.
Ich werde nun mutiger sein und die eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund stellen.“
– Beate, redesign YOU Dezember 2015 Coburg

„Es war ein Mix aus Interaktion, Kreativität und achtsamen Phasen.
Man realisiert durch diesen Tag, dass man für sein Glück selbst verantwortlich ist und man seine eigene Version gestalten sollte.
Ich bin voll positiver Gedanken und Lust auf die Zukunft voller Abenteuer und werde nun mehr auf meine innere Stimme hören und mich fragen, was mir gut tut. Danke für den super spannenden und kreativen Tag!“
– Ronja, redesign YOU Dezember 2015 Coburg

„Es war schön, dass man heute gute Anregungen und neue Blickrichtungen erhalten hat, um sich mit sich selbst und seinen Wünschen auseinander zu setzen. Partizipation ist das wichtigste und hat riesig Spaß gemacht! Ich sollte nun öfter auf mein Herz hören, denn ich bin stark genug.
Bleibt wie ihr seid – So tolle authentische und positive Menschen erfreuen mich immer total!“
– Kathi, redesign YOU Dezember 2015 Coburg

„Mir hat besonders die Offenheit der Teilnehmer gefallen, die verschiedenen Aufgaben waren anregend und das Reden auf Augenhöhe tat sehr gut.
Ich muss mehr auf mich hören und möchte mich nun mehr auf das Positive konzentrieren.
Bitte macht weiter mit redesign YOU und sorgt für eine glücklichere Gesellschaft!“
– Vanessa, redesign YOU Dezember 2015 Coburg

„Besonders gefallen haben mir die offene Gestaltung, die achtsamen Pausen und die logische Struktur. Aktive und passive Momente haben sich abgelöst, die Mischung aus Eigen- und Fremdwahrnehmung und die Reflexion taten sehr gut.
Ich habe gelernt, weniger schwarz-weiß zu denken, ich werde nun mehr handeln und nicht alles zerdenken.“
– Johanna, redesign YOU Dezember 2015 Coburg

„Toll waren die unkonventionellen Methoden und die Ansprache der Herzebene, ich war zu Tränen gerührt. Ich habe gelernt, dass in meinem Leben vieles toll läuft, darauf gebe ich ab jetzt etwas mehr Acht und fokussiere nicht nur die Baustellen.“
– Stefanie, redesign YOU Dezember 2015 Coburg

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