Der Sprung ins Kreative

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Auf Einladung von Gerhard Pfau war ich am 19. September eingeladen zur Eröffnung des IBM Design Studios in Böblingen. Neben viel informativem Networking hatte ich die Gelegenheit während einem kurzen Grusswort den anwesenden Gästen aus allen Teilen der Welt 3 gute Gründe zu nennen, warum mir die Arbeit mit Design Thinking so Spass macht:

  1. Ich habe durch die vielen Projekte und Workshops immer wieder aufs Neue Gelegenheit in für mich neue Themen einzutauchen, neue Arbeitswelten kennenzulernen und vor allem immer wieder mit interessanten Menschen zusammenzukommen, von denen ich lernen kann.
  2. Mir als „Kopfmensch“ wird die Arbeit mit den Händen immer wichtiger. Das Erstellen von einfachen und unfertigen Prototypen wird daher für mich mehr und mehr zu einem zentralen Schritt im Design Thinking. „Don´t tell – show“- das ist die Devise die Spass macht und uns alle ein wenig vom endlosen Diskutieren und Lamentieren abhalten kann
  3. Neben der Arbeit an den Inhalten, an neuen Ideen, an innovativen Lösungen oft komplexer Probleme ergeben sich im Design Thinking vielerlei Möglichkeiten jeden Einzelnen, die beteiligten Teams und letztendlich damit auch die gesamte Organisation weiterzuentwickeln und wachsen zu lassen hin zu einer kreativeren, agileren, und damit auch innovativeren Arbeitsweise.

Ich wünsche Gerhard und seinem Team viel Spass beim Design Thinken und freue mich auf zukünftige gemeinsame Aktivitäten und eine regen Austausch über Post-It´s und Co.

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ObjektForum in Stuttgart

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Na das war doch mal so richtig schön – endlich in der schwäbischen Heimat über Design Thinking reden und sich keine Gedanken machen, wenn man(n) zum schwäbeln anfängt. Dank an die Java User Group Stuttgart für die Einladung in die wunderschöne Alte Scheuer in Stuttgart-Degerloch. Das wäre auch ein toller Ort für einen zukünftigen Design Thinking Workshop.

Keynote beim ESE-Kongress in Sindelfingen

Meine Keynote im Rahmen des Embedded Software Engineering Kongress 2013 in Sindelfingen war eine kleine Reise zurück in meine Heimat, bin ich doch in Darmsheim, einem Teil von Sindelfingen aufgewachsen. Und die Bühne der Stadthalle kenne ich sehr gut von zahlreichen Auftritten mit Big Band und Musikverein.

Nichtsdestrotrotz war meine Keynote unter dem Titel Mit Design Thinking zu besserer Software und mehr Innovation. selbstverständlich auf  zukünftige innovative (Software-) Lösungen ausgerichtet. Anhand vieler Beispiele aus meiner Workshop- und Projektpraxis habe ich die wesentlichen Elemente von Design Thinking erläutert und erklärt. Die abschliessende sehr lebhafte Fragerunde war das beste Feedback für mich, das „was angekommen“ ist beim Publikum, das trotz  frühem Start doch sehr zahlreich die Stadthallte gefüllt hat.

Ein schöner Ausflug und eine gelungene Keynote. Gerne wieder.

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Design Thinking erleben bei der medienplantage in Bremerhaven

Auf Einladung der medienplantage in Bremerhaven drehte sich unter dem Motto „Design Thinking erleben“ alles um das Finden von innovativen Ideen und Lösungen für oft komplexte und „vertrackte“ Probleme. Neben der eher theoretischen Vorstellung unter dem Motto „What the hell is design thinking?“ gab es für die ca. 50 Teilnehmenden vor allem die Möglichkeit, sich an Ort und Stelle als „Design Thinker“ auszuprobieren, und anhand einer konkreten „Design Challenge“ vom Nutzer-Interview bis hin zum ersten anfassbaren Prototypen alle Schritte eines typischen Design-Thinking-Prozesses zu erleben.

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Dabei gab es viel zu Lachen und das eine oder andere schwäbische Schmackerl habe ich auch noch zum Besten gegeben – ganz getreu dem Slogan „Wir können alles. Ausser hochdeutsch“. Der Abend hat mir grossen Spass gemacht und ich freue mich auf zukünfitge Veranstaltungen im hohen Norden.

Den Abend aus Sicht des Veranstalters von der medienplantage beschreibt sehr schön dieser Artikel.

Wie kommt das Neue in Unternehmen?

Unter dem Titel „Gemeinsam erfolgreich im Innovationsprozess – Industrie trifft Kreativwirtschaft“ trafen sich am 25.September über 100 Teilnehmende im Rahmen des futureSAX Innovationsforum. Neben zahlreichen Vorträgen gab es viel Zeit zum gemeinsamen Plausch sowie zum Erkunden der Wertstätten von Studierenden der Hochschule für Kunst in Dresden.

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Ich hatte das Vergnügen im Oktogon der Hochschule über die Frage zu sprechen, wie das Neue in Unternehmen kommt. Mein Fokus galt dabei den Menschen, die das Neue in ein Unternehmen bringen wollen und was diese brauchen. Design Thinking kann da natürlich eine wichtige Rolle spielen und Katalysator sein.

Die anschliessenden Gespräche mit Künsterln und Unternehmern waren sehr inspirierend für mich und ich würde in naher Zukunft nur allzu gerne einmal ein Projekt-Team bilden und moderieren, in dem Künstler und Verteter aus der Wirtschaft zusammen an innovativen Lösungen für relevante Fragestellungen arbeiten.

Die wunderschöne Architektur der Räumlichkeiten sowie die Impressionen rund um den Zwinger und die Frauenkirche rundeten den gelungen Ausflug nach Dresden ab. Ich komme sehr gerne wieder.

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