Was ein Design Thinker vom Therapeuten lernen kann – und umgekehrt.

Im Rahmen eines Impulsvortrages bei der SAP mit zahlreichen Kolleginnen und Kollegen aus (Design-Thinking-) Coaching, Organisationsentwicklung und HR hatte ich das Vergnügen ein paar Gedanken zu teilen, die mich schon länger beschäftigen.

Was kann ein Design Thinker von einem (Gestalt-) Therapeuten lernen – und umgekehrt? Oder konkreter formuliert: was kann ich als Gestalttherapeut in die Arbeit als Design Thinker einbringen, und welche Ideen, Methoden und Ansätze, die ich im Design-Thinking kennengelent habe, kann ich andererweits in meinen Coaching-Alltag einfliessen lassen?

 

Die Prezi gibt eine kurze Einführung in die Gestalt (-arbeit) – weniger als therapeutische Methode sonder mehr als grundsätzliche Haltung und Einstellung zum Leben. Darauf  aufbauend dann ein paar Gedanken, was ich davon in meiner Arbeit als Design Thinker (als Coach aber auch als Teammitglied) „gebrauchen“ und anwenden kann.

Die anschliessende Diskussion über den Einsatz von therapeutischen Ansätzen im Berufsalltag, über Design Thinking als Change-Management-Methode, über die Theorie U und über den aktuellen „Stand“ der Design-Thinking-Einführung bei SAP war spannend und bereichern und ich freue mich schon auf das nächste impulsierende Treffen.

 

How to build better software – 13 „thinks“ to keep in mind

Im Rahmen des Entwickertages in Karlsruhe habe ich zusammen mit Tobias Hildenbrand über insgesamt 13 „Thinks“ gesprochen, die helfen können, „bessere“ Software-Produkte zu bauen.
Dabei ergänzen sich Design Thinking, Lean Management und agile Softwaremethoden zu einem nützlichen Baukasten, der sich für uns schon in diversen Projekten bewährt hat.

Es beginnt mit dem Team und den nötigen Freiräumen für innovative Ideen, geht über die richtigen Vorgehensweise für ein echtes Problemverständnis, über das schnelle und effektive Lernen und schrittweise Verbesseren von Lösungsideen bis hin zur effizienten und planbaren Umsetzung und Implementierung.

Zu diesem Vortrag gibt es auch einen Video-Mitschnitt.

How to find innovative solutions for wicked problems?

Im Rahmen des Karlsruher Entwicklertages habe ich zusammen mit Tobias Hildenbrand wieder mal und sehr gerne über Design Thinking gesprochen.

Im Fokus stand dieses Mal dabei das Problemlösen von den „wirklich kniffligen“ Problemem:

Beispielsweise den Problemen, die durch rein analytisches Vorgehen nicht lösbar sind. Oder den Problemen, bei denen sich Randbedingungen kontinuierlich ändern oder gänzlich unklar sind. Oder den Problemen, bei denen die eigentliche Fragestellung zu Beginn vielleicht noch gar nicht klar definiert ist.

Hier braucht es neue Denkmuster und Herangehensweisen oder um Albert Einstein zu zitieren: „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“

Design Thinking und die damit verbundenen Methoden sowie die darunterliegende Haltung kann ein Weg zu neuen, überraschenden und innovativen Lösungen sein.

Vortrag bei thinc! Mannheim

Auf Einladung von thinc! Mannheim, der Studenteninitiative für Gründung und Entrepreneurship an der Universität Mannheim, hatte ich am 07.Mai das Vergnügen in Mannheim über Design Thinking zu sprechen.

Vor gut gefüllten Hörsaalrängen und mit einer Powertpoint-Stereo-Show war das ein sehr kurzweiliger Abend mit interessierten Studierenden.

Vor allem die lebhaften Diskussionen im Anschluss an meinen Vortrag haben mir Spass gemacht und mir die Vorfreude auf die kommenden Semester gemacht, in denen es wieder um Design Thinking, Lean Management und die passenden Kombinationen davon gehen wird.