{"id":1402,"date":"2014-03-19T08:57:10","date_gmt":"2014-03-19T07:57:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jochenguertler.de\/?p=1402"},"modified":"2015-01-05T13:40:45","modified_gmt":"2015-01-05T12:40:45","slug":"kreativitat-ist-fur-mich-vor-allem-eine-haltung-ein-interview-mit-dem-jazz-pianisten-daniel-prandl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jochenguertler.de\/?p=1402","title":{"rendered":"&#8222;Kreativit\u00e4t ist f\u00fcr mich vor allem eine Haltung&#8220;"},"content":{"rendered":"<address><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1490 alignleft\" style=\"border: 2px solid black;\" alt=\"Daniel-Prandl-1\" src=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Daniel-Prandl-1-300x198.jpg\" width=\"240\" height=\"158\" srcset=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Daniel-Prandl-1-300x198.jpg 300w, https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Daniel-Prandl-1-1024x678.jpg 1024w, https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Daniel-Prandl-1.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/>Der aus Burghausen stammende Pianist Daniel Prandl hat in Mannheim und Helsinki Jazz studiert.<\/address>\n<address>Bereits als Student konnte er zahlreiche Auszeichnungen entgegennehmen, darunter ein Solistenpreis des Hochschulwettbewerbs der Rektorenkonferenz und das Stipendium der Kunststiftung Baden W\u00fcrttemberg. Inzwischen zu einem der gefragtesten Musiker der Rhein-Neckar-Region avanciert, ist Daniel an zahlreichen musikalischen Projekten beteiligt: In der Allstar-Band Jazzgrooves von Dirik Schilgen sorgt er im Mainstream-Kontext ebenso f\u00fcr kreatives Aufsehen wie im Duo mit dem Mannheimer Trompeter Thomas Siffling. Er ist festes Mitglied der Band &#8222;Schlag auf Schlag&#8220;, die Radio- und Fernsehproduktionen f\u00fcr NDR, WDR und SWR musikalisch gestaltet und Kopf seines eigenen Quartetts, dessen Deb\u00fctalbum &#8222;Fables &amp; Fiction&#8220; im Sommer 2012 erschienen ist. Au\u00dferdem arbeitet er regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr das Nationaltheater Mannheim, sowie das Capitol Mannheim. Seit mehreren Jahren hat er einen Lehrauftrag f\u00fcr Jazzklavier an der Mannheimer Musikhochschule inne. Mehr Infos unter: <a href=\"www.danielprandl.de\" target=\"_blank\">www.danielprandl.de<\/a><\/address>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Jochen: Hallo Daniel, es freut mich, dass Du Dir heute Zeit f\u00fcr ein Interview mit mir nimmst. Wenn ich mir alle Deine Aktivit\u00e4ten anschaue, hast Du ja ein richtig abwechslungsreiches Musikerleben. Und dabei bist Du sicherlich \u201evon Berufs wegen\u201c kreativ nehme ich an. Bei den Innovations-Workshops, die ich betreue, ist oft und viel von den (Frei-) R\u00e4umen die Rede, die kreatives Arbeiten inspirieren und f\u00f6rdern. Wie sehen denn diese Freir\u00e4ume f\u00fcr Dich aus \u2013 wie und wann bist Du kreativ?<\/strong><\/p>\n<p>Daniel: F\u00fcr mich ist Kreativit\u00e4t nichts, das ich auf Knopfdruck herstellen kann. Kreativit\u00e4t ist f\u00fcr mich vor allem eine Haltung: <em>\u201eKreativ sein\u201c bedeutet f\u00fcr mich zuerst einmal mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und Einfl\u00fcsse von Au\u00dfen zuzulassen, mit denen ich mich dann auseinander setze. <\/em>Ich \u00fcbernehme dabei keine diese Einfl\u00fcsse \u201eblind\u201c, sondern reflektiere durchaus kritisch, ob und wie ich einzelne Aspekte kopieren oder adaptieren m\u00f6chte &#8211; bzw. auch kann.<\/p>\n<p>Denn unter Umst\u00e4nden bedeutet das f\u00fcr mich, dass ich mir daf\u00fcr neue handwerkliche F\u00e4higkeiten aneignen muss oder mich mit dem Thema auch intellektuell auseinandersetzen muss, um es wirklich zu \u201eMeinem\u201c machen zu k\u00f6nnen. Da geht es dann aber nicht um das stupide Auswendiglernen oder dem \u201eSchreibmaschine spielen\u201c auf dem Klavier. Denn nat\u00fcrlich m\u00fcssen die Finger auch mal m\u00f6glichst schnell von \u201eA\u201c nach \u201eB\u201c \u2013 und da ist nat\u00fcrlich auch viel \u00dcben n\u00f6tig \u2013 aber alles \u00dcben und sich Besch\u00e4ftigen untersteht f\u00fcr mich immer einem kreativen Grundgedanken bzw. dem kreativen Ziel, das ich erreichen m\u00f6chte.<\/p>\n<p><b>Jochen: Wei\u00dft Du denn immer, wohin Du willst in Deiner kreativen Arbeit?<\/b><\/p>\n<p>Daniel: Nein auf keinen Fall. <i>\u201eMake a plan. Change a plan\u201c<\/i> \u2013 das trifft auch auf mich zu. Und vor allem auf Jazzmusik. Denn da gibt es \u201edas perfekte\u201c Konzert\u201c oder das \u201eperfekte Solo\u201c gar nicht bzw. die Frage danach stellt sich f\u00fcr mich \u00fcberhaupt nicht.<\/p>\n<p>Wenn ich beispielsweise mit meinem Quartett an mehreren Abenden hintereinander spiele, ist jeder der Abende anders. Vielleicht nicht radikal anders, denn nat\u00fcrlich haben wir eine gemeinsame Vision f\u00fcr unsere Musik, die wir machen wollen. Aber es gibt durchaus Parameter und Impulse, die jeden Abend variieren und uns und unsere Musik beeinflussen.<\/p>\n<p><b>Jochen: Welche Parameter und Impulse k\u00f6nnen das denn beispielsweise sein?<\/b><\/p>\n<p>Daniel: Na wenn ich beispielsweise ein St\u00fcck, das ich normalerweise einz\u00e4hle, stattdessen direkt mit einer Einleitung beginne ohne das vorher abzusprechen. Nat\u00fcrlich ist die Band erfahren genug, das nicht als \u201eFehler\u201c meinerseits zu interpretieren sondern stattdessen neugierig zu lauschen und sich inspirieren zu lassen. Dadurch kann man die Stimmung einer Komposition durchaus variieren.<\/p>\n<style type=\"text\/css\"><!--\nP { margin-bottom: 0.21cm; }\n--><\/style>\n<style type=\"text\/css\"><!--\nP { margin-bottom: 0.21cm; } -->Dadurch kann man die Stimmung einer Komposition durchaus variieren.\n--><\/style>\n<p><b>Jochen: Und das funktioniert dann?<\/b><\/p>\n<p>Daniel: (lacht) Meistens schon. Es kommt aber nat\u00fcrlich darauf an, dass ich dabei einen sinnvollen Bogen spanne und der Band die M\u00f6glichkeit gebe, mit einzusteigen. Meine Mitmusiker m\u00fcssen dazu nat\u00fcrlich aufmerksam genug sein, dieses Angebot anzunehmen und sich auf das einzulassen, was ich ihnen in meiner Einleitung angeboten haben.<\/p>\n<p><b>Jochen: Sich also wirklich gegenseitig zuh\u00f6ren und sich inspirieren lassen von den anderen &#8230;<\/b><\/p>\n<p>Daniel: &#8230; ja absolut &#8211; ansonsten k\u00f6nnten wir nicht gemeinsam Musik machen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter  wp-image-1458\" alt=\"Bildschirmfoto 2014-03-14 um 13.33.10\" src=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Bildschirmfoto-2014-03-14-um-13.33.10.png\" width=\"523\" height=\"293\" \/><\/p>\n<p><b>Jochen: Besprecht ihr denn das dann nach dem Konzert? Macht ihr quasi eine Konzert-Retrospektive?<\/b><\/p>\n<p>Daniel: Ja, in meinem Quartett reden wir durchaus \u00fcber das letzte Konzert. Du darfst aber nicht vergessen, dass man nach so einem Konzert relativ leer und ausgepumpt ist, da hast Du einfach nicht die Muse f\u00fcr ausgiebige Spielbesprechungen. Wenn es einen Mitschnitt gibt, dann machen wir das teilweise nachtr\u00e4glich in aller Ruhe, und dann h\u00f6rt man durchaus interessante Aspekte, die wir\u00a0 besprechen und uns dann auch f\u00fcr zuk\u00fcnftige Konzerte merken.<\/p>\n<p><b>Jochen: Kann denn dann so ein Konzert \u00fcberhaupt schief gehen?<\/b><\/p>\n<p>Daniel: Na es k\u00f6nnte schon sein, dass sich zum Beispiel der Saxophonist an dem einen Abend in ein Solo von mir einmischt, das normalerweise nur vom Schlagzeug und dem Bass begleitet wird. Das kann nat\u00fcrlich auch schief gehen \u2013 es kann aber auch T\u00fcren \u00f6ffnen. Und wenn es tats\u00e4chlich in die Hose geht, dann nicht notwendigerweise weil die Idee schlecht war, sondern weil ich oder die Band in dem Moment nicht drauf vorbereitet war und entsprechend darauf reagieren konnte. Wenn wir die Idee gut finden, dann nehmen wir uns vor, das wieder auszuprobieren oder wir proben das explizit, um damit wieder eine weitere Vokale, eine weitere\u201eSchublade\u201c zu haben, die wir als Band \u00f6ffnen k\u00f6nnen. <em>So w\u00e4chst dann nat\u00fcrlich auch die Band, so w\u00e4chst meiner Meinung nach letztendlich jedes Team.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter  wp-image-1453\" alt=\"DSC09056\" src=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/DSC09056-1024x575.jpg\" width=\"819\" height=\"460\" srcset=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/DSC09056-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/DSC09056-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px\" \/><\/p>\n<p><b>Jochen: Das ist ein gutes Stichwort: \u00a0Design Thinking ist meist Teamwork und daher besch\u00e4ftigt mich oft die Frage nach dem \u201erichtigen\u201c Team und ich empfehle beispielsweise wann immer m\u00f6glich mit interdisziplin\u00e4ren Teams an den anstehenden Fragestellungen zu arbeiten. Wie stellst Du Deine Band, Dein Team zusammen, mit dem Du Deine Musik machen willst?<\/b><\/p>\n<p>Daniel: (lacht) Also es gab auf jeden Fall kein Casting. Aber nat\u00fcrlich kenne ich nach all den Jahren in der Musikszene viele Musiker und kann auch deren St\u00e4rken und Schw\u00e4chen einsch\u00e4tzen. Perfekt ist niemand und das ist auch vollkommen in Ordnung. Letztendlich \u00fcberlege ich mir, welche Art von Musik ich machen m\u00f6chte, wer da musikalisch gut reinpassen k\u00f6nnte und wer \u00fcberhaupt Zeit und Lust hat.<\/p>\n<p>Vor allem aber \u00fcberlege ich mir, wer als Band gut harmonieren k\u00f6nnte, nicht nur musikalisch sondern auch auf einer pers\u00f6nlichen und menschlichen Ebene. Denn in meinem Quartett m\u00f6chte ich wirklich gemeinsam Musik machen, und da braucht es dann eben mehr als bei irgendeinem \u201eJob\u201c, die es nat\u00fcrlich auch gibt als Profi.<\/p>\n<p><b>Jochen: Spielt dann auch \u201eTeambuilding\u201c eine Rolle?<\/b><\/p>\n<p>Daniel: Klar, auf jeden Fall. Unter Umst\u00e4nden ist das gemeinsame Glas Wein am Abend fruchtbarer als ein ganzer Probentag. Man lernt sich kennen, spricht \u00fcber Musik, inspiriert sich gegenseitig und lernt voneinander. Nach solchen Abenden sind die anschlie\u00dfenden Proben oft viel produktiver, weil jeder besser versteht, was der andere vorhat und welche Musik der andere machen m\u00f6chte.<\/p>\n<p><b>Jochen: Hast Du als Bandleader eigentlich immer das letzte Wort wenn es um Eure Musik geht?<\/b><\/p>\n<p>Daniel: Also ehrlich gesagt bin ich, was meine Musik angeht, kein Fan von Demokratie bin. Jeder darf nat\u00fcrlich seine Meinung \u00e4u\u00dfern, und ich habe oft schon eigene Ideen auf Grund von tollen Anregungen aus der Band verworfen oder angepasst. Die Entscheidung liegt aber letztendlich immer bei mir, wobei ich immer wieder \u00fcberrascht bin, wie viele meiner urspr\u00fcnglichen Ideen sich dann im Laufe eines Projektes ver\u00e4ndern und in eine ganz andere Richtung entwickeln.<\/p>\n<p>Dieses Feedback von au\u00dfen ist aber wirklich sehr wichtig und wertvoll, weil ich mich nat\u00fcrlich ab und an beim Komponieren auch im Kreis drehe und das Eine oder Andere f\u00fcr gegeben hinnehme, was aber dann gar nicht so sein muss.<\/p>\n<p><b>Jochen: Im Design Thinking geht es u.a. auch darum, Ideen m\u00f6glichst fr\u00fch anfa\u00dfbar und testbar zu machen um damit von Anfang an Feedback von anderen Teammitgliedern oder potentiellen Nutzern zu erm\u00f6glichen. Wie gehst Du mit Deinen musikalischen Ideen um? Wie schnell pr\u00e4sentierst Du diese anderen, sozusagen als \u201emusikalischer Prototyp\u201c?<\/b><\/p>\n<p>Daniel: Bei meiner ersten CD war die Musik im Grunde fertig, als ich mit der Band angefangen habe. Bei der neuen CD m\u00f6chte ich\u00a0 definitiv anders vorgehen und auch schon mit nur einer Melodie oder auch nur \u00a0einer musikalischen Skizze anfangen, und die Musik zusammen mit der Band entwickeln. Bei der ersten CD hatte ich also im Prinzip die Musik fertig auf dem Notenpapier stehen, wusste welche Stimmung ich erreichen m\u00f6chte, wie ich die Instrumente einsetze. Bei der neuen Produktion m\u00f6chte ich\u00a0 die Band, das &#8222;Team&#8220;, auf jeden Fall fr\u00fcher und st\u00e4rker integrieren.<\/p>\n<p><b>Jochen: Wie wichtig ist dabei Inspiration von Au\u00dfen?<\/b><\/p>\n<p>Daniel: Sehr wichtig. Gerade wenn wir an neuen St\u00fccken arbeiten, wird beispielweise vor oder nach einem Konzert viel miteinander geredet und dabei spielt Musik von anderen Bands immer eine gro\u00dfe Rolle: \u201eH\u00f6r Dir doch mal die Nummer 3 an auf der einen oder andere CD, das k\u00f6nnten wir doch auch f\u00fcr uns adaptieren\u201c beispielsweise.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter  wp-image-1484\" alt=\"Bildschirmfoto 2014-03-16 um 14.29.21\" src=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Bildschirmfoto-2014-03-16-um-14.29.21.png\" width=\"600\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Bildschirmfoto-2014-03-16-um-14.29.21.png 1000w, https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Bildschirmfoto-2014-03-16-um-14.29.21-300x168.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p><b>Jochen: \u201eBuild on the ideas of others\u201c also &#8230;<\/b><\/p>\n<p>Daniel: &#8230;.ja absolut. Es gibt ja das ber\u00fchmte Zitat von Strawinsky, wonach gute Komponisten sich Ideen leihen, hervorragende Komponisten sich aber Ideen klauen. Das ist vielleicht ein wenig provozierend formuliert, aber meiner Meinung nach erfindet kein Musiker das Rad neu, sondern baut auf dem auf, was schon da ist. Und dieses Zusammenstecken von Bausteinen, die es im Grunde alle schon gibt, ist dann nat\u00fcrlich im besten Fall ein sehr kreativer Prozess, in dem dann auch Neues entstehen kann.<\/p>\n<p><b>Jochen: Wie weit geht dann die Inspiration von Aussen? H\u00f6rst Du Dir als Jazzer zum Beispiel auch die Heavy-Metal-Abteilung an, um neue Ideen zu bekommen?<\/b><\/p>\n<p>Daniel: Das w\u00e4re jetzt nat\u00fcrlich eine nette Geschichte f\u00fcrs Interview, aber nein &#8211; soweit gehe ich normalerweise nicht. Aber andererseits h\u00f6re ich in der Tat sehr viel unterschiedliche Musik (wobei Heavy Metal nicht dazugeh\u00f6rt). Aber ich h\u00f6re sehr viel Klassik und fast alle Arten von Jazz \u2013 und das ist ja sowieso eine Hybridform, in der sich alle m\u00f6glichen Einfl\u00fcsse wiederfinden.<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich bin ich auch stark beeinflusst von Pop und Rock, das kann man heutzutage kaum verhindern denke ich. Wobei ich dabei dann schon den Anspruch habe, nicht in Trivialit\u00e4ten abzudriften.<\/p>\n<p><b>Jochen: Was Dir auch immer gelingt, wenn ich an Deine tolle erste CD denke. Vielen Dank f\u00fcr Deine Zeit und ich freue mich schon auf Deine neue CD.<\/b><\/p>\n<p><em><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Fables-Fiction-Daniel-Prandl\/dp\/B0081VMH1U\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1394800560&amp;sr=8-1&amp;keywords=daniel+prandl\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-1466 alignleft\" alt=\"810AoXGkvnL._SL1242_\" src=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/810AoXGkvnL._SL1242_-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/810AoXGkvnL._SL1242_-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/810AoXGkvnL._SL1242_-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/810AoXGkvnL._SL1242_-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/810AoXGkvnL._SL1242_.jpg 1241w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\u00a0Daniel Prandl\u00b4s erste CD <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Fables-Fiction-Daniel-Prandl\/dp\/B0081VMH1U\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1394800560&amp;sr=8-1&amp;keywords=daniel+prandl\" target=\"_blank\">Fables &amp; Fiction<\/a><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der aus Burghausen stammende Pianist Daniel Prandl hat in Mannheim und Helsinki Jazz studiert. 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