{"id":2145,"date":"2015-11-21T17:18:55","date_gmt":"2015-11-21T16:18:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jochenguertler.de\/?p=2145"},"modified":"2015-11-26T16:51:05","modified_gmt":"2015-11-26T15:51:05","slug":"unterwegs-im-solu-khumbu-teil-1-von-karlsruhe-nach-kathmandu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jochenguertler.de\/?p=2145","title":{"rendered":"Von Karlsruhe nach Kathmandu"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/IMG_7922.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter  wp-image-2153\" src=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/IMG_7922.jpg\" alt=\"IMG_7922\" width=\"547\" height=\"410\" \/><\/a><\/p>\n<p>Endlich im Flieger Richtung Dehli mit Flug A221X, Sitz 22D in der Mitte am Gang. Ellen sitz rechts vor mir, also keine Gelegenheit f\u00fcr Gespr\u00e4che \u00fcbers Leben, aber in den n\u00e4chsten Tagen und Wochen wird es davon sicherlich noch reichlich geben. Um uns herum: jede Menge Inder und jede Menge Wanderer. Zumindest die Wanderer werden uns wohl begleiten in n\u00e4chster Zeit.<\/p>\n<p>Da wir erst um 21:20 Uhr in Frankfurt gestartet sind, war das heute noch ein sehr entspannter (vorerst) letzter Tag in good old germany &#8211; inklusive meinem mittlerweile fast schon traditionellen business lunch mit Christian (dieses Mal im Carls Wirtshaus). Und einer wie immer seeeehr entspannenden Massage bei der guten Nicole. Bei den bevorstehenden Anstrengungen habe ich mir das sicherlich auch schon vorab mehr als verdient.<\/p>\n<p>Und sogar einen Cappuccino im espresso tostino hat es mir noch gereicht \u2013 inklusive dem unvermeidlichen weil so leckeren Schoko-Croissant. Toll, all das direkt vor der Haust\u00fcr zu haben. Oststadt &#8211; the place to be.<\/p>\n<p>Zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch schon meine diesj\u00e4hrige packaging challenge letztendlich erfolgreich bestanden. Und dabei wieder einmal lernen d\u00fcrfen, dass Pl\u00e4ne dazu da sind, ge\u00e4ndert zu werden. Denn anstelle dem von mir in der Theorie schon lange durchdachten \u201eallesindenrotenkofferundgutist\u201c , wurde es dann ein \u201edie Wanderstiefel ziehe ich gleich an, und der Rest passt irgendwie in das duffle bag\u201c.<\/p>\n<p>Die Sicherheitsbelehrung auf indisch ist ein Schauspiel, und trotzdem schaut niemand hin. Zum Gl\u00fcck wird diese auch nicht relevant werden und wir haben einen sehr entspannten Flug durch die Nacht. Den ich Dank red wine auch fast komplett verschlafe \u2013 kurz bevor ich tief und fest einschlafe sucht der Wanderer im Sitz vor mir Ulrike und Peter, die wohl mit ihm wandern werden. Damit meint er offensichtlich nicht Ellen und Jochen, ich erinnere mich aber mit einem Grinsen an meinen letzten Flug Richtung Nepal, als ich die Suche nach potentiellen Mitwanderern fast schon aufgegeben hatte und erst in der business class Richtung Kathmandu auf eben diese in Gestalt von Wolfgang und Martin gesto\u00dfen bin. Ich bin gespannt, wer mich \u2013 neben Ellen \u2013 dieses Mal begleiten wird.<\/p>\n<p>Wir haben schon vor dem Start 10 Minuten Versp\u00e4tung, aber wir haben zum Umsteigen viel Zeit in Dehli und daneben ist nun sowieso Entschleunigung angesagt \u2013 warum also nicht gleich damit anfangen? Beim check-in konnte ich mich schon in Geduld \u00fcben, denn auf Grund von mysteri\u00f6sen \u201ebuchungtechnischen Schwierigkeiten\u201c kann die leicht \u00fcberforderte Dame am Schalter mein Gep\u00e4ck nicht direkt bis Kathmandu aufgeben. 30 Minuten und diverse Nachfragen sp\u00e4ter entscheidet sie sich dann dazu, das \u201eh\u00e4ndisch\u201c zu machen und schreibt mir kaum leserlich aber handgeschrieben einen Gep\u00e4ckschein und l\u00e4sst meinen duffle bag auf dem Gep\u00e4ckband entschwinden. Mir ist nicht ganz wohl dabei, ironischerweise werde ich aber weit weniger Probleme mit meinem Gep\u00e4ck haben als gewisse Mitreisende, aber dazu sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n<p>Das Nepal-Vorbereitungsbier gab es gestern Abend noch in der Venus beim Bingel-Bingo und Sebastian hat Freibier in Aussicht gestellt, falls ich gesund und munter wiederkomme. Wie meist hatte ich Pech im (Bingo-) Spiel, und ich warten immer noch auf das Gl\u00fcck in der Liebe, das dann doch zumindest sprichw\u00f6rtlich folgen soll. Aber alles zu seiner Zeit und einen Schritt nach dem anderen. Jetzt geht es erstmals raus aus dem Alltag.<\/p>\n<p>Und ich bin wirklich froh, ein wenig herauszukommen, aus dem auch sehr angenehmen Trott einer Auszeit. Ich bin gespannt was mich erwartet und meine Aufregung steigt, wenn ich mir \u00fcberlegen, was ich so au\u00dferhalb der allseits bekannten Komfortzone erleben werden.<\/p>\n<p>Ellen ist ebenfalls aufgeregt. Aber im Gegensatz zu mir hat sie sich generalstabsm\u00e4ssig vorbereitet und kennt alle Zahlen und Fakten \u00fcber diverse P\u00e4sse, Berge und sonstige Reisedaten in- und auch auswendig. Kompass und H\u00f6henmesser hat aber auch sie nicht eingepackt, was ihre Aufregung noch zu steigern scheint. Ich verlasse mich da einfach auf Markus, unseren Bergf\u00fchrer aus \u00d6sterreich. Und auf \u201eBhim\u201c und \u201eNarayan\u201c unsere nepalesischen guides. Wobei die dann wahrscheinlich anders hei\u00dfen werden.<\/p>\n<p>Bhim war ein Guter und beim Einnicken tauchen ein paar Szenen unserer Annapurna-Umrundung vor meinem geistigen Auge auf: Bhim, wie er lachend und entspannt immer voraus gelaufen ist. Bhim, wie er in einer Pause meine behaarten Oberschenkel streichelt. Bhim, wie er mir mit seinem br\u00fcchigen Englisch erz\u00e4hlt, dass er gerne climbing guide werden m\u00f6chte und Berge besteigen wird.<\/p>\n<p>Ellen bl\u00e4ttert in meinem Reiseerinnerungen von 2010 und wir sind beide m\u00e4chtig stolz, dass wir unser zweites Nepal-Abenteuer gemeinsam wagen. Entstanden ist die Idee dazu wohl bei einem unserer doch recht regelm\u00e4\u00dfigen Pizza-Treffen in Stuttgart. Einmal auf einem 6000-er stehen! Nun, wir werden sehen wie freundlich uns der Island Peak gesinnt ist, und ob wir diesen Traum in die Realit\u00e4t umsetzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wer sind die anderen Reisenden? Laut Teilnehmerliste bis auf wenige Ausnahmen eine rein \u00f6sterreichische Truppe, und Ellen bef\u00fcrchtet auf \u201eechte Profis\u201c zu treffen. Ich lass mich \u00fcberraschen, denn auch in \u00d6sterreich wird bekanntlich nur mit Wasser gekocht. Ich f\u00fchl mich gut, bin fit und werde mich den Herausforderungen dann stellen, wenn es soweit ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*<\/p>\n<p>Ein paar Stunden sp\u00e4ter: Delhi! Die indische Mega-Metropole, die ich dieses Mal doch nur im Transitbereich erleben werden. Der urspr\u00fcnglich geplante Besuch bei Caro und Moritz muss noch warten, denn getreu dem Motto \u201eweniger ist mehr\u201c hatte ich den Beiden zwei Wochen vor meinem Abflug abgesagt. Ich bin froh dar\u00fcber und werde meine Mutter daher zu ihrem 75. Geburtstag als unerwarteten \u00dcberraschungsgast \u00fcberraschen.<\/p>\n<p>Die 3 Stunden Wartezeit bis zum Weiterflug verbringen wir zum guten Teil beim erneuten security check und in der langen Schlange zum check-in f\u00fcr die boarding cards. Die Schere aus meinem Ersten-Hilfe-P\u00e4ckchen, das ich versehentlich im Rucksack habe, wird aber dieses Mal nicht beanstandet. In Frankfurt durfte ich meinem Rucksack deswegen noch komplett ausr\u00e4umen. Sch\u00f6ne einheitliche Flugwelt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/IMG_7918.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter  wp-image-2152\" src=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/IMG_7918.jpg\" alt=\"IMG_7918\" width=\"379\" height=\"504\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im sehr modernen Transitbereich reicht es uns aber doch noch f\u00fcr ein sehr (!) schokoladiges Schoko-Croissant und einen \u00fcberraschend guten Cappuccino. In Erwartung der n\u00e4chsten Tage und Wochen mit black tea schmeckt der gleich nochmal so gut. Ellen und ich unterhalten uns \u00fcber die Klassiker \u201edas Leben, \u201edie Liebe\u201c und \u201edie Unterschiede zwischen M\u00e4nnern und Frauen\u201c und als Quintessenz nehme ich ein \u201eich bin gut so, wie ich bin\u201c in mein Erinnerungsgep\u00e4ck.<\/p>\n<p>Im Flieger nach Kathmandu dann eine gespielte indische Sicherheitsbelehrung \u2013 und wieder schaut niemand hin. Die Gesten und die Mimik des Stewards haben aber fast schon Bollywood-Zuge finde ich. Allerdings bin ich zu m\u00fcde nach der fast durchgemachten Nacht um dem jungen Mann echte Aufmerksamkeit zu schenken. Ich d\u00f6se lieber weg \u2013 dieses Mal auch ohne red wine.<\/p>\n<p>Beim n\u00e4chsten Blick aus dem Fenster sind wir schon \u00fcber den Reisfeldern von Nepal. Die Bergriesen sind leider auf der anderen Seite, aber ich werde sie alle noch betrachten d\u00fcrfen in naher Zukunft. Ich begr\u00fc\u00dfe Nepal mit einem freudigen Namast\u00e9 und lasse meine Augen \u00fcber das noch gr\u00fcne Land gleiten. Ich bin \u00fcberrascht, dass ich wenig Sch\u00e4den durch das Erdbeben sehe, aber ich wie sp\u00e4ter noch lernen werden, waren die Nepali sehr eifrig in den letzten Monaten und haben (fast) alle Sch\u00e4den schon wieder behoben.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/IMG_7929.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter  wp-image-2149\" src=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/IMG_7929.jpg\" alt=\"IMG_7929\" width=\"604\" height=\"453\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach entspannter Landung aber trotzdem nur verhaltenem Touristen-Applaus, stehen Ellen und ich kurz nach 15 Uhr Ortszeit am recht altersschwachen Gep\u00e4ckband. In freudiger Erwartung unseres Gep\u00e4ck und siehe da \u2013 mein h\u00e4ndisch aufgegebenes duffle bag ist das Erste, was wir erblicken.<\/p>\n<p>Leider war es das dann aber schon f\u00fcr uns, denn Ellen\u00b4s Tasche liegt noch in Kathmandu, wie der sehr entspannte Air India officer erkl\u00e4rt. Das Flugzeug war \u00fcberladen und daher wurden kurzerhand rund zwei Tonnen Gep\u00e4ck wieder ausgeladen, und werden mit dem Flieger am n\u00e4chsten Tag nachgeflogen. Willkommen in der nepalesischen Variante von Organisation, die uns in n\u00e4chster Zeit mal chaotisch mal liebenswert noch des \u00d6fteren begegnen wird.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr scheinen wir die einzigen zu sein, die ihr Visum schon in Deutschland besorgt haben und daher stellen wir uns nicht wie alle anderen in der langen Schlange f\u00fcr tourist without visa an, sondern werden quasi pers\u00f6nlich vom netten immigration officer mit dem klassischen Namast\u00e9 begr\u00fc\u00dft.<\/p>\n<p>Vor dem Flughafen das Bild, das mir noch von 2010 gut in Erinnerung ist: eine endlose Reihe von Taxifahrern und Hotelangestellten, die auf ihre G\u00e4ste warten. Meist mit selbstgeschriebenen Schilder oder zumindest dem best price f\u00fcr die Fahrt ins Zentrum. Wir werden aber abgeholt und nach ein wenig Schildersuche finden wir auch eines, auf dem Ellen Mohressig und J\u00fcrgen G\u00fcrtler steht. Wir gehen davon aus, dass damit wir gemeint sind, und steigen vertrauensvoll in das Taxi.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">*<\/p>\n<p>Zur\u00fcck auf den Stra\u00dfen Kathmandu\u00b4s &#8211; aber im Gegensatz zu 2010 sind diese dieses Mal fast leer. Der Benzin-Boykott und die sp\u00fcrbar geringere Anzahl von Touristen hinterlassen auch auf der Stra\u00dfe ihre Spuren, und so kommen wir absolut stau-frei und entspannt im Holly Himalaya an, unserem \u201egem\u00fctlichen 2-Sterne Hotel im Herzen Thamels\u201c, wie es so sch\u00f6n in der Reisebeschreibung geschrieben steht.<\/p>\n<p>Checkin, Auspacken, eine fast hei\u00dfe Dusche. Business as usual f\u00fcr (Nepal-) Reisenden und nachdem wir Markus, unseren Bergf\u00fchrer aus \u00d6sterreich, kennengelernt haben und dieser verspricht, dass Ellen\u00b4s Gep\u00e4ck mit Sicherheit am n\u00e4chsten Tag abgeholt werden wird, steht einem ersten gemeinsamen Abendessen nichts mehr im Weg.<\/p>\n<p>Die Mitreisenden sind wie erwartet : \u00f6sterreichisch \u2013 aber ich bin doch ein wenig \u00fcberrascht und irritiert, wie wenig ich Christina, Kathrin, Christian, Miriam, Andrea und Peter verstehe, sobald sich diese untereinander unterhalten. Ich denke kurz an den Turmbau zu Babel, hoffe aber, dass es so schlimm nicht werden wird. Das Sahneh\u00e4ubchen auf unser Sprach-Wirrwar kommt allerdings von Georg aus Niederbayern, den ich noch weniger verstehe als unsere \u00f6sterreichischen Mitwanderer.<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck schmeckt die klassisch nepalesische Pizza sehr klassisch italienisch gut, und so liege ich kurz nach 22 Uhr doch recht entspannt in meinem king size bed und lasse Dialekte Dialekte sein und freue mich auf die bevorstehende Abenteuer in den Bergen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich im Flieger Richtung Dehli mit Flug A221X, Sitz 22D in der Mitte am Gang. Ellen sitz rechts vor mir, also keine Gelegenheit f\u00fcr Gespr\u00e4che \u00fcbers Leben, aber in den n\u00e4chsten Tagen und Wochen wird es davon sicherlich noch reichlich geben. Um uns herum: jede Menge Inder und jede Menge Wanderer. Zumindest die Wanderer werden [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5,117],"tags":[118,119,120],"class_list":["post-2145","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-blog","category-solu-khumbu-2015","tag-nepal","tag-reisebericht","tag-solu-khumbu"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jochenguertler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2145","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jochenguertler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jochenguertler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jochenguertler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jochenguertler.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2145"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.jochenguertler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2145\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jochenguertler.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2145"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jochenguertler.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2145"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jochenguertler.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2145"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}