{"id":2157,"date":"2015-11-24T17:01:10","date_gmt":"2015-11-24T16:01:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jochenguertler.de\/?p=2157"},"modified":"2015-11-26T16:50:56","modified_gmt":"2015-11-26T15:50:56","slug":"unterwegs-im-solu-khumbu-teil-2-von-kathmandu-bergwaerts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jochenguertler.de\/?p=2157","title":{"rendered":"Von Kathmandu bergw\u00e4rts"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC06719.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2163\" src=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC06719.jpg\" alt=\"DSC06719\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Hund vor unserem Hotel ersetzt sehr konsequent den Hahn, den ich Dank meinem knallgelben Ohrst\u00f6psel gekonnt \u00fcberh\u00f6re, Ellen aber die sowieso unruhige Nachtruhe raubt.<\/p>\n<p>So brauchen wir eigentlich keinen Wecker, als dieser uns um kurz nach halb Sechs weckt. Denn eine Mischung aus Vorfreude auf die kommenden Tage, Aufregung \u00fcber bevorstehende H\u00f6henmeter und der Jetlag einer Reise (fast) um den halben Globus, haben mir und wie ich sp\u00e4ter erfahre, der halben Wandertruppe, den Schlaf geraubt. Gedankenkreisel inklusive versteht sich.<\/p>\n<p>Das Fr\u00fchst\u00fcck entsch\u00e4digt dann aber doch ein wenig: Frisches Obst, Schoko-Croissants und schon wieder ein \u00fcberraschend guter Cappuccino. Allem Anschein nach hat auch die Kaffeekultur in Nepal Einzug gehalten, das macht Mut.<\/p>\n<p>Das \u00f6sterreichische-niederbayrische Sprachwirrwar hat sich \u00fcber Nacht nicht verfl\u00fcchtigt, aber mein \u201eG\u00f6ld\u201c tausche ich noch schnell an der Hotel-Rezeption und f\u00fclle meinen Geldbeutel mit einem sch\u00f6nen Stapel bunten Papier, das mich mehr an Spielgeld als an echte W\u00e4hrung erinnert. Wer braucht schon M\u00fcnzgeld?<\/p>\n<p>Kurz nach 6 sind alle duffle bags auf dem Dach des kleinen Busses verpackt, der uns zum Flughafen bringen wird und unter lautem Gebell des Weck-Hundes verabschieden wir uns vom Holly Himalaya. In gut zwei Wochen sehen wir uns hoffentlich wieder!<\/p>\n<p>Auf der Fahrt durch Kathmandu wieder das gleiche Bild wie am Vortrag \u2013 fast leere Stra\u00dfen, die nur von den allseits pr\u00e4senten Rikschas aber nur wenigen Taxis und Auto bev\u00f6lkert werden. Trotzdem oder gerade deswegen genie\u00dfe ich die Fahrt durch die morgendliche Szenerie und packe Bilder von eiligen Schulkindern, schl\u00e4frigen Bettlern, umtriebigen Stra\u00dfenh\u00e4ndlern und sonstigem Fu\u00dfvolk in meinen Erinnerungsspeicher.<\/p>\n<p>Am Flughafen geht es dann nicht links zum internationalen Teil, sondern rechts herum zu den Inlandsfl\u00fcgen. Das Gep\u00e4ck nehmen uns zahlreiche und hilfreiche H\u00e4nde ab, und ehe ich mich versehe, stehe ich in der proppenvollen Abfertigungshalle. Unser Ziel ist der ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigten Tenzing-Hillary Flughafen in Lukla, der schon James Bond ein wenig Nervenkitzel beschwert hat. Der gut 30-min\u00fctige Flug wird uns und allen anderen Wanderern eine einw\u00f6chige Anreise ins Himalaya-Gebiet ersparen, f\u00fcr die wir ein wenig Nervenkitzen gerne in Kauf nehmen.<\/p>\n<p>Kein geringerer als Sir Edmund Hillary selbst hatte Start- und Landebahn 1964 von \u00f6rtlichen Sherpas f\u00fcr lumpige 2650 Dollar erbauen lassen und die Legende besagt, dass diese einen zweit\u00e4gigen Festtanz durchgef\u00fchrt haben, um den Boden entsprechend zu verfestigen. Erst im Jahre 2001 wurde die nur 527 Meter lange Schotterpiste durch eine asphaltierte Piste ersetzt, die bei 12-prozentiger Steigung nur bergw\u00e4rts angeflogen werden kann.<\/p>\n<p>Die Abfertigungshalle ist voll von Wanderern und deren Gep\u00e4ck, guides, Tr\u00e4gern und Flughafenpersonal in meist farbenpr\u00e4chtigen Uniformen. Das alles gemischt in bester nepalesischer Chaoskultur, aber wie uns Markus versichert, finden am Ende die Wanderer, ihr Gep\u00e4ck und die entsprechenden Fl\u00fcge meist wie durch Zauberhand zusammen.<\/p>\n<p>Anders als in 2010 vertrauen wir dieses Mal nicht auf Buddha (Air), sondern geben uns vertrauensvoll in die H\u00e4nde von Yeti (Air). Mit dem Bus geht es \u00fcber das Rollfeld, vorbei an unz\u00e4hligen Hubschraubern, die teils sicherlich mehr Jahre auf den Rotorbl\u00e4ttern haben als meine Wenigkeit. Unsere zweimotorige Propellermaschine kann altersm\u00e4\u00dfig da sehr gut mithalten, aber sp\u00e4testens als ich unsere zwei sehr entspannten Piloten in ihren wohl kaum zu vermeidenden Ray-Bans erblicke, mache ich mir keine weiteren Gedanken \u00fcber unser Flugger\u00e4t und freue mich auf das anstehende kleine Flugabenteuer.<\/p>\n<p>Zumal uns eine \u00e4u\u00dferst adrette nepalesische Stewardess mit einem gehauchten Namast\u00e9 begr\u00fc\u00dft und uns unsere Pl\u00e4tze zuweist. Es herrscht freie Platzwahl \u2013 \u201ezwei nebeneinander und viele, viele hintereinander\u201c wie es damals bei der Bundeswehr immer hie\u00df, wenn wir uns in Zweierreihen aufstellen sollten. Dieses Mal d\u00fcrfen wir aber sitzen und Christian und Miriam freuen sich wie \u00f6sterreichische Schneek\u00f6nige in der ersten Reihe sitzen zu d\u00fcrfen &#8211; mit ungehindertem Blick auf Cockpit und Horizont.<\/p>\n<p>Die adrette Nepalesin verteilt Bonbons f\u00fcr die Ohren und Watte f\u00fcr die Aufregung (oder habe ich sie da falsch verstanden?), und die zwei entspannten Ray-Bans starten Motor und Rotoren und geben Gas.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC06701.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2160\" src=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC06701.jpg\" alt=\"DSC06701\" \/><\/a><\/p>\n<p>Keine 20 Minuten sp\u00e4ter zeigen sich die ersten Himalaya-Riesen, leider f\u00fcr mich wieder auf der falschen Seite. Da bleibt mir nur der Blick durch Miriams Objektiv, aber ich bin mit sicher, dass ich all das auch sehr bald mit eigenen Augen sehen kann.<\/p>\n<p>Kurz vor der Landung fr\u00e4gt die adrette Nepalesin, ob wir irgendwelche security concerns h\u00e4tten. Die haben wir nicht, und wie es sich f\u00fcr entspannte Ray-Bans geh\u00f6rt, landen die beiden uns dann kurz drauf sehr sicher, sanft und fast p\u00fcnktlich um 9 Uhr auf der in der Tat seeeehr kurzen Landebahn.<\/p>\n<p>Mit dem Gep\u00e4ck ist das aber in Nepal wohl so eine Sache \u2013 wie gehabt hat nicht alles Gep\u00e4ck in die Maschine gepasst, wird aber im Laufe des Tages nachgeliefert.<\/p>\n<p>Die Wartezeit gibt uns aber Gelegenheit Lukla und Umgebung ein wenig zu erkunden. Die Einkaufsstra\u00dfe bietet alles was das Wandererherz begehrt, inklusive gut gemachter Kopien von Starbucks und Hardrock Caf\u00e9.<\/p>\n<p>Ich frage mich, warum ich meine Ausr\u00fcstung nicht hier zusammengekauft habe, die Preise sind offensichtlich wesentlich g\u00fcnstiger als im Basislager in Karlsruhe und zumindest die Markenlogos, die drauf gen\u00e4ht sind, sind die gleichen. In der german bakery gibt es eine black forrest cake \u2013 kaum zu glauben aber wahr und mit dem \u2013 richtig geraten \u2013 \u00fcberraschend guten Cappuccino l\u00e4sst sich gut auf fehlendes Gep\u00e4ck warten. Die german bakery scheint im \u00fcbrigen eine Art Qualit\u00e4tssiegel f\u00fcr nepalesische Backwaren zu sein, denn auf unsere Tour werden wir uns des \u00d6fteren dran erfreuen, ob bei black forest cake, cinemon role oder choklate cookies.<\/p>\n<p>Zusammen mit Andrea, Miriam und Christian besuchen wir danach spontan das ortsans\u00e4ssige Krankenhaus. Die drei auch aus beruflichem Interesse, denn Andrea ist Internistin, Miriam An\u00e4sthesistin und Christian Rettungshelfer in der Flugrettung. Zusammen mit Katrin und Christina, die beide Krankenschwestern sind und Markus, der auch als Rettungshelfer arbeitet, haben wir also eine ungeheurere medizinische Kompetenz im Wanderteam \u2013 was soll mir da schon passieren?<\/p>\n<p>Das Krankhaus erholt sich gerade von nicht zu \u00fcbersehenden Erdbebensch\u00e4den, aber dank finanzieller und sehr tatkr\u00e4ftiger Hilfe vieler Freiwilligen sind Apotheke, R\u00f6ntgenraum und Geburtenhilfe schon wieder voll einsatzf\u00e4hig und die Patientenzimmer fast schon wieder bezugsfertig.<\/p>\n<p>Heute liegen die medizinische und administrative Verantwortung bei den Nepali selbst, gegr\u00fcndet w\u00fcrde das Krankhaus aber von Nicole Niquille, der ersten Bergf\u00fchrerin der Schweiz. Seit aber beim Morchelsammeln ein nussgrosser Stein durch ihren Sch\u00e4del schlug und das Mobilit\u00e4tszentrum zerst\u00f6rte, lebt Nicole im Rollstuhl. Was sie aber nicht daran hindert, auch pers\u00f6nlich vor Ort zu sein und sich dann von mehreren Sherpas sprichw\u00f6rtlich \u00fcber Stock und Stein tragen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Wir treffen ihren Ehemann der gerade vor Ort ist und die Renovierungsarbeiten leitet. Er wirkt wie jemand, der seinen Sinn im Leben gefunden. Beim Blick auf die lachenden Kinder, die gerade im Krankenhaus gesunden d\u00fcrfen, ein sehr guter Sinn wie ich finde.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC06771.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2166\" src=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC06771.jpg\" alt=\"DSC06771\" \/><\/a><\/p>\n<p>Gegen 12 Uhr ist unser Gep\u00e4ck vollst\u00e4ndig und selbst Ellens Tasche ist gut angekommen. Jetzt noch schnell das Mittagessen aussuchen und dann kann es fast schon los gehen. Ich entscheide mich f\u00fcr die gute alte veg noodle soup \u2013 ein mir noch aus 2010 sehr wohlbekanntes Mittagsritual, das ich auch dieses Mal sehr konsequent lebe. Dhal Bhat am Abend und veg noodle soup am Mittag, das macht hungrige Wandererm\u00e4gen satt und die Beine wieder stark.<\/p>\n<p>Kurz nach 14 Uhr dann bl\u00e4st Markus in sein imagin\u00e4res Bergf\u00fchrerhorn und wir machen uns auf zu unserem heutigen Tagesziel nach Phakding. Da die ersten Tage vor allem der Akklimatisation dienen, lassen wir es sehr ruhig angehen. Am Ortsende von Lukla gibt es das offizielle Team-Foto, das wir am Ende unserer Reise wiederholen werden. Ich bin auf die Unterschiede gespannt, bei mir wird auf jeden Fall mein Bart zu ungewohnter L\u00e4nge angewachsen sein. Wir registrieren uns bei der tourist police, denn wir betreten nun den Nationalpark. Eine kleine aber durchaus kostspielige Angelegenheit, selbst die Berge in Nepal gibt es nicht mehr umsonst \u2013 solange aber die Eintrittsgelder zum Beispiel daf\u00fcr investiert werden, zahlreiche M\u00fcllbeh\u00e4lter aufzustellen, die dann die wundersch\u00f6ne Natur vor allzu viel M\u00fcll verschonen, finde ich das eine sehr sinnvolle Investition.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC06822.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2167\" src=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC06822.jpg\" alt=\"DSC06822\" \/><\/a><\/p>\n<p>Pradap, unser nepaleischer Reiseleiter, der Sitar, bildet wie all die Tagen den Abschluss und sammelt alle Liegengebliebenen ein. Vorneheraus l\u00e4uft die ersten Tage Naran, der uns am base camp am Island Peak auch bekochen wird (und ich verrate hier nicht allzuviel, wenn dabei auch die veg noodle soup eine Rolle spielen wird). Naran erinnert mich irgendwie an eine 1,60 Meter kleine Variante von Spocky. Beamen wird es uns aber \u00fcber die anstehenden Berge auch nicht k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Vorbei an ersten Gebetsm\u00fchlen und Mani-Steinen geht es \u00fcber unz\u00e4hlige mal mehr, mal weniger gerade aber meist sehr hohen Stufen. Bei der durchschnittlichen Gr\u00f6\u00dfe der Nepali sind die meiner Meinung nach wohl eher f\u00fcr Riesen gebaut. Die Tr\u00e4ger, die uns \u00fcberholen, nehmen diese H\u00fcrden aber mit Bravour \u2013 in Flip-Flops und mit bis zu 120 Kilogramm auf dem Buckel versteht sich. Ich selbst merke die ersten H\u00f6henmeter durchaus, immerhin sind wir schon fast auf 3000 Meter \u00fcber dem Meeresspiegel und ich muss mich wie der Rest der Truppe wohl erst noch ein wenig eingrooven.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich habe ich meine Sony griffbereit bei mir und es dauert nicht lange, bis ich die ersten Impressionen f\u00fcr die Nachwelt und die Daheimgebliebenen verewigt habe: erste Bergpanoramen, lachende Kinder (ich muss morgen meine S\u00fc\u00dfigkeiten parat haben), bunte Gebetsfahnen, satt-sch\u00f6nes Gr\u00fcn.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie in Kathmandu h\u00e4lt sich der Verkehr auf dem breiten Wanderweg doch sehr in Grenzen, und zusammen mit dem doch recht nebeligen Wetter werde ich die n\u00e4chsten Stunden fast ein wenig melancholisch, so \u201eeinsam\u201c ist es um uns herum. Viele Lodges sind leer oder ganz geschlossen und in den D\u00f6rfern, die wir auf unserem Weg durchwandern, sehen wir wenig Einheimische und noch weniger Mitwanderer. Die Folgen des Erdbeben werden wohl doch noch l\u00e4nger sp\u00fcrbar sein, auch wenn die H\u00fctten und Lodges meist schon lange wieder aufgebaut sind.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC06872.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2168\" src=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC06872.jpg\" alt=\"DSC06872\" \/><\/a><\/p>\n<p>Gegen 17 Uhr erreichen wir dann die Snowland Lodge in Phakding, inklusive hot shower und wifi. Schnee hat es heute nur auf den Gipfel der Berge ums uns herum, aber es wird nicht lange dauern, bis ich den ersten Schneeball werfen werde.<\/p>\n<p>Ellen und ich beziehen Zimmer 101, was im Wesentlichen daraus besteht, unseren Schlafsack auszupacken und die Stirnlampe zurecht zu legen. Der Abend wird dann bei Dhal Bhat, mint tea und dem ersten geteilten Snickers im gut geheizten dining room eine sehr entspannte Angelegenheit, bei der ich mich mutig und entschlossen dem \u00f6sterreichischen Sprachenwirrarr aussetze, allerdings erstmals noch mit eher bescheidenem Erfolg.<\/p>\n<p>Gegen 21 Uhr hei\u00dft es dann schon Schlafenszeit \u2013 ich bin auf meinen Mega-Schlafsack gespannt, der mich eine Stange Geld gekostet hat. Wird er mich warmhalten? Und wer oder was wird uns heute den Schlaf rauben? Wir werden sehen &#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Hund vor unserem Hotel ersetzt sehr konsequent den Hahn, den ich Dank meinem knallgelben Ohrst\u00f6psel gekonnt \u00fcberh\u00f6re, Ellen aber die sowieso unruhige Nachtruhe raubt. So brauchen wir eigentlich keinen Wecker, als dieser uns um kurz nach halb Sechs weckt. Denn eine Mischung aus Vorfreude auf die kommenden Tage, Aufregung \u00fcber bevorstehende H\u00f6henmeter und der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2163,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5,117],"tags":[118,119,120],"class_list":["post-2157","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-blog","category-solu-khumbu-2015","tag-nepal","tag-reisebericht","tag-solu-khumbu"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jochenguertler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2157","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jochenguertler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jochenguertler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jochenguertler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jochenguertler.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2157"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.jochenguertler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2157\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jochenguertler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2163"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jochenguertler.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2157"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jochenguertler.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2157"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jochenguertler.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2157"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}