{"id":2316,"date":"2016-01-20T16:07:04","date_gmt":"2016-01-20T15:07:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jochenguertler.de\/?p=2316"},"modified":"2016-01-20T16:07:04","modified_gmt":"2016-01-20T15:07:04","slug":"design-thinking-im-himilaya","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.jochenguertler.de\/?p=2316","title":{"rendered":"Design Thinking im Himilaya"},"content":{"rendered":"<p>Im Oktober und November hatte ich das gro\u00dfe Vergn\u00fcgen, \u00fcber drei Wochen durch den Solu Khumbu zu wandern, eines der sch\u00f6nsten Trekkinggebiete Nepals \u2013 Mount Everest inklusive.<\/p>\n<p>Bei den langen Tagesetappen blieb neben dem Bestaunen der unglaublichen Bergwelt um mich herum auch Zeit zum Reflektieren \u2013 und ich war immer wieder \u00fcberrascht, wie viele \u00c4hnlichkeiten ich zwischen so einer Hochgebirgswanderung und meinem Berufsalltag entdeckt habe. <em>Beispiele gef\u00e4llig, was Wandern im Himalaya mit Design Thinking zu tun hat?<\/em><\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2><strong>Verr\u00fccktes ist erlaubt<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/DSC01015_bearbeitet-1.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2320\" src=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/DSC01015_bearbeitet-1.jpg\" alt=\"DSC01015_bearbeitet-1\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nachdem ich in 2010 w\u00e4hrend der Annapurna-Umrundung bei der \u00dcberquerung des Thorong La Pass auf 5677 Meter aufgestiegen war, ist bei einem der regelm\u00e4\u00dfigen Pizza-Abende mit meiner Mitwanderin Ellen die waghalsige Idee entstanden, doch tats\u00e4chlich einmal einen 6000-er zu besteigen. Was f\u00fcr jemanden wie mich, der zwar ganz ordentlich laufen kann, aber ansonsten keinerlei alpine Bergerfahrung hat, gelinde gesagt ein ziemlich verwegener Wunsch war.<\/p>\n<p>Doch manchmal sind es die auf den ersten Blick allzu verwegenen Gedanken, die zum Erfolg f\u00fchren. Denn als ich am 08. November gegen 10 Uhr auf dem Island Peak in der f\u00fcr mich fast unglaublichen H\u00f6he von 6189 Meter stand, wurde unsere Verr\u00fccktheit Realit\u00e4t und der strahlend blaue Himmel sowie die atemberaubenden Aussichten um uns herum haben f\u00fcr die daf\u00fcr n\u00f6tigen Strapazen mehr als entsch\u00e4digt. Tr\u00e4ume sind eben nicht automatisch die vielzitierten Sch\u00e4ume, sondern k\u00f6nnen vielmehr Raum geben f\u00fcr am Ende traumhafte Erlebnisse.<\/p>\n<p>Das trifft ganz offensichtlich f\u00fcr Bergabenteuer zu, aber genauso kommt es bei der Suche nach der n\u00e4chsten Innovation, dem neuen Produkt oder der neuen Dienstleistung darauf an, ab und an auch Verr\u00fccktheiten nicht nur zuzulassen, sondern diese auch zu f\u00f6rdern und ihnen den Raum zu geben, den diese brauchen um entstehen und wachsen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bei unseren Design-Thinking-Workshops oder \u2013Projekten ist dies beispielsweise bei Brainstormings n\u00f6tig, in denen wir die Teilnehmer durch entsprechende Methoden und Vorgaben dazu ermutigen, auch einmal quer zu denken und die wilden und verr\u00fcckten Ideen loszuwerden. Denn allzu oft ist dann solch eine auf den ersten Blick vielleicht \u201everr\u00fcckte\u201c Idee Inspiration f\u00fcr die n\u00e4chste Idee, die dann vielleicht einer m\u00f6glichen Umsetzung schon einen Schritt n\u00e4her kommt.<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2>Zusammen im Team geht es besser<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/SoluKhumbu2015-152.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2329\" src=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/SoluKhumbu2015-152.jpg\" alt=\"SoluKhumbu2015-152\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich war in Nepal nicht alleine unterwegs, sondern hatte neben unserem Bergf\u00fchrer Markus ein prima Team um mich herum. Pratap, unser nepaleischer Reiseleiter, der vor Ort alles organisiert hat. Narayan unser Koch, der uns am Island Peak mit einer famosen <em>veg noodle soup<\/em> neuen Kr\u00e4fte verliehen hat. Unseren Tr\u00e4gern, die sich unserem Gep\u00e4ck angenommen haben, und ohne die wir die Tage und Wochen sicherlich nicht durchgehalten h\u00e4tten. Und last but not least all die Mitwanderer, die jeder auf auf seine Weise dazu beigetragen haben, dass wir auf fast allen P\u00e4ssen und Gipfel immer zusammen zum obligatorischen Mannschaftsfoto angetreten sind.<\/p>\n<p>Und was in den Bergen hilft, ist auch beim Weg durch die Unw\u00e4gbarkeiten eines Design-Thinking-Projekten wichtig: Das richtige Team aus Menschen, mit den unterschiedlichsten F\u00e4higkeiten, Charakterz\u00fcgen und Kompetenzen. Der eine bringt technische Expertise sein, der andere sorgt f\u00fcr die gute Laune, die dritte f\u00fcr den Kuchen am Nachmittag, der Vierte vielleicht achtet auf die Zeit und ein letzter kann besonders gut m\u00f6gliche Konflikte innerhalb des Teams moderieren. Und damit dies funktioniert, sollte man sich vor allem zu Beginn gen\u00fcgend Zeit nehmen, diese Kompetenzen und Charakterz\u00fcge der anderen auch entsprechend kennenzulernen.<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2>Unterst\u00fctzung ist in Ordnung<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/SoluKhumbu2015-099.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2333\" src=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/SoluKhumbu2015-099.jpg\" alt=\"SoluKhumbu2015-099\" width=\"2760\" height=\"1557\" srcset=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/SoluKhumbu2015-099.jpg 2760w, https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/SoluKhumbu2015-099-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/SoluKhumbu2015-099-1024x578.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 2760px) 100vw, 2760px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Island Peak ist im Grunde ein klassischer Trekking-Gipfel, der auch ohne echte alpine Bergerfahrung zu bezwingen ist. Doch es gibt trotzdem einen kleinen aber umso steileren Haken bei der Sache, denn die letzten ca. 200 H\u00f6henmeter vor dem Gipfel sind nur \u00fcber einen Gletscher erreichbar und dabei wird es steil, steiler noch dann noch ein bisschen steiler.<\/p>\n<p>Die Steigeisen halfen mir da sehr aber noch viel mehr hat mich unser <a href=\"http:\/\/www.markus-amon.at\/\" target=\"_blank\">sehr erfahrener Bergf\u00fchrer Markus <\/a>unterst\u00fctzt, ohne dessen Hilfe ich diesen Gipfel nicht bezwungen h\u00e4tte. Seine Ruhe und Gelassenheit, seine immense Erfahrung am Berg, sein Seil, das mich w\u00e4hrend des Auf- und Abstieg gesichert hat und seine ermunternden Worte zur rechten Seite waren sehr hilfreich und absolut notwendig.<\/p>\n<p>Erklommen habe ich den Gipfel letztendlich nat\u00fcrlich selbst, doch Markus war der richtige Helfer an meiner Seite.<\/p>\n<p>Unsere Design Thinking Teams werden bei ihrer Besteigung zum n\u00e4chsten Innovations-Gipfel daher auch nicht alleine gelassen, denn ein erfahrener Coach steht einem Team zu jedem Zeitpunkt eines Workshops oder eines Projektes mit Rat und Tat zur Seite.<\/p>\n<p>Beispielsweise mit Aufmunterung, wenn dem Team das Vertrauen in die eigenen Ideen schwindet, mit beruhigenden Worten, wenn allzu viel Eifer eher hinderlich ist, mit den n\u00f6tigen Werkzeugen oder dem \u201elangen Seil\u201c, das dem Team alle Freiheiten gibt, aber immer davor sch\u00fctz, in den Untiefen des Innovations-Dschungels abzust\u00fcrzen.<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2>Ausdauer ist hilfreich und n\u00f6tig<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/SoluKhumbu2015-025.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2335\" src=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/SoluKhumbu2015-025.jpg\" alt=\"SoluKhumbu2015-025\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sp\u00e4testens nach sechs bis sieben Stunden werden die Etappen lang und l\u00e4nger. Irgendwann schmerzen die Beine, die Luft wird knapp und knapper aber das schon lang ersehnte Etappenziel will sich einfach nicht zeigen am Horizont. Da ist dann echte Ausdauer erforderlich, denn Aufgeben gilt nicht und zur Not hilft ein wenig auf die Z\u00e4hne bei\u00dfen, ein M\u00fcsli-Riegel oder ein kr\u00e4ftiger Schluck aus der Wasserflasche. Und die Ausdauer lohnt sich sp\u00e4testens dann, wenn ich auf dem gerade erklommenen Pass oder Gipfel vom lieben Wettergott wieder einmal mit ph\u00e4nomenalen Aussichten beschenkt werde.<\/p>\n<p>Ausdauer ist also wichtig \u2013 am Berg genauso wie bei Design-Thinking-Projekten. Denn vor allem w\u00e4hrend eines l\u00e4ngeren Projekten kann es Momente geben, in denen der Erfolg oder der echte Fortschritt auf sich warten lassen: wenn beispielsweise w\u00e4hrend der Recherche die wirklich z\u00fcndenden Informationen noch nicht gefunden wurden, wenn beim Brainstorming \u201edie eine\u201c Idee auf sich Warten l\u00e4sst, oder wenn die konkrete Umsetzung des als gut befundenen Prototypen sich mehr und mehr in die L\u00e4nge zieht, und die oder oder andere politische H\u00fcrde zu \u00fcberwinden hat.<\/p>\n<p>Und noch eine Gemeinsamkeit: bei aller Ausdauer sind Pausen erlaubt. So wie wir vor dem Gipfelsturm am Island Peak einen Ruhetag eingelegt haben, kann es auch gut und f\u00f6rderlich sein, Projektarbeit Projektarbeit sein zu lassen, und einfach mal eine Pause einzulegen und beim Team-Dinner, dem einen oder anderen Warmup oder dem Spaziergang an der frischen Luft neue Energie zu sammeln f\u00fcr den n\u00e4chsten Ansturm auf den Innovations-Gipfel.<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2>Raus aus der Komfortzone<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/SoluKhumbu2015-205.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2338\" src=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/SoluKhumbu2015-205.jpg\" alt=\"SoluKhumbu2015-205\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>\u201eThe magic happens outside your comfort zone\u201c<\/em> \u2013 diese Weisheit erw\u00e4hne ich wohl zu Beginn eines jeden Design-Thinking-Workshops. Denn oft sind diese Tage dann f\u00fcr die Teilnehmer in der Tat ein ganz neues Erlebnis, das die bisher gekannte Arbeitsweise auf den Kopf stellt.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Wochen in Nepal durfte ich meine Komfortzone des \u00d6fteren verlassen. Sei es beim sehr steilen Gletscher-Aufstieg zum Island Peak, bei der Katzenw\u00e4sche mit eisigem Wasser am fr\u00fchen Morgen oder dem teils sehr anstrengenden Tagesetappen, die mich bis zu 12 Stunden auf den Beinen gehalten haben.<\/p>\n<p>Doch so herausfordernd das dann auch ab und an war \u2013 ich habe dadurch viel gelernt \u00fcber mich, habe Gipfel bestiegen, die ich nicht f\u00fcr m\u00f6glich gehalten habe und bin gest\u00e4rkt zur\u00fcck in meine waagerechte Komfortzone in Deutschland zur\u00fcckgekehrt.<\/p>\n<p>Und darum geht es auch bei unseren Design-Thinking-Workshops: dass unsere Teilnehmer auch jenseits der Arbeit an konkreten Produktideen ihre ganz pers\u00f6nliche (Arbeits-) Komfortzone ein kleines wenig verlassen. Um sich dabei neu zu erfahren, zu lernen und auch ganz pers\u00f6nlich ein kleines bisschen wachsen und inspiriert und gest\u00e4rkt in den Arbeitsalltag zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2>Umdrehen ist keine Schande<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/SoluKhumbu2015-190.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2341\" src=\"https:\/\/www.jochenguertler.de\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/SoluKhumbu2015-190.jpg\" alt=\"SoluKhumbu2015-190\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auf dem Weg zum Gipfel des Island Peak wurde die Lust sp\u00e4testens \u00fcber 5000 H\u00f6henmeter immer d\u00fcnner. Zu d\u00fcnn f\u00fcr drei meiner Mitwanderer. Und da mit der H\u00f6henkrankheit nicht gespa\u00dft werden sollte, hat unser Bergf\u00fchrer Markus entschieden, dass die Drei umkehren und ins Base Camp zur\u00fcckwandern m\u00fcssen. Doch Umdrehen ist in den Bergen keine Schande, sondern zeugt vielmehr von der n\u00f6tigen Vernunft und Weitsicht.<\/p>\n<p>Das trifft bei Gipfelbesteigungen im Himalaya sicherlich so zu wie bei dem einen oder anderen Design-Thinking-Projekt. Denn auch da gibt es durchaus Momente und Situationen, wenn Umdrehen bzw. eine komplette Neuausrichtung keine Schande, sondern die genau richtige Entscheidung ist.<\/p>\n<p>Beispielsweise wenn sich die urspr\u00fcngliche Fragestellung als nicht zielf\u00fchrend erwiesen hat, wenn die anvisierte Nutzergruppe sich als nicht relevant herausstellt oder wenn sich die anfangs so enthusiastisch bewertete Idee bei ersten Tests als v\u00f6llig unbrauchbar erweist.<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2>Design Thinking im Himalaya<\/h2>\n<p>Mittlerweile bin ich wieder zur\u00fcck im B\u00fcro-Alltag und Design Thinking findet nun wieder beispielsweise im <a href=\"https:\/\/experience.sap.com\/designservices\/apphaus\" target=\"_blank\">AppHaus in Heidelberg<\/a> statt. Wo ich mit unseren Kunden an deren Herausforderungen arbeite \u2013 mit mindestens genauso viel Verwegenheit, Ausdauer und einem guten Team an meiner Seite. Die Tage und Wochen im Himalaya werde ich aber nicht vergessen, worauf es auch bei Innovations-Gipfelerst\u00fcrmungen ankommt und nicht nur am Island Peak.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Oktober und November hatte ich das gro\u00dfe Vergn\u00fcgen, \u00fcber drei Wochen durch den Solu Khumbu zu wandern, eines der sch\u00f6nsten Trekkinggebiete Nepals \u2013 Mount Everest inklusive. 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