mannsbilder.

Sie wurden schon mehr als einmal besungen, in Talkshows bequatscht und in unzähligen Magazinen und Büchern analysiert und beschrieben. Die Mannsbilder von heute. Die Bilder vom Mann und Mann sein.

Zwischen Karriere und Elternzeit. Zwischen Beziehung, Familie und Freunden. Zwischen Edel-Macho und Softie. Zwischen Mario Barth und Caveman. Zwischen Terminator, Superman und Rocky. Zwischen „Keinohrhasen“, „Männerherzen“ und „What a man?“ Wann ist man(n) denn nun ein Mann?

Im Rahmen dieses Seminar wollen wir uns mit uns Mannsbildern beschäftigen. Mit den Bildern vom Mann sein, die uns geprägt haben. Die uns vorgelebt wurden. Die von uns erwartet werden. Die wir von uns selbst erwarten.

Und wir wollen im Gespräch mit und unter Männern erforschen, welche davon wirklich unsere eigenen sind. Und welche wir vielleicht gerne verabschieden würden. Um am Ende ein Stückchen mehr der Mann zu werden, der wir sind. Und nicht nur ein Bild davon.

Wir arbeiten in der Gruppe sowie in Kleingruppen. Mit Methode aus der Gestalttherapie. Mit Wahrnehmungsübungen und Phantasiereisen. Mit Bildern an der Wand und im Kopf. Im Hier und Jetzt.

Die Anmeldung zu diesem Seminar finden sie hier.

Termin: Samstag, 12. Mai, 10:00 bis Sonntag, 13. Mai 2012, 18:00 Uhr

Ort: Tullastraße 82, 76131 Karlsruhe

Leitung: Jochen Gürtler

Kosten: 150,- Euro (inklusive Tee, Kaffee, Gebäck und Obst während des Seminars)

Jochen Gürtler. Geboren 1970. Studium der Informatik an der TU Karlsruhe (heute KIT). Seit 1998 in der Softwarebranche als Entwickler, Software-Architekt, Projekt-Leiter, Product Owner und Team-Leiter beschäftigt. Seit 2009 auch als Coach und Mentor tätig.

Ausbildung zum Gestalt-therapeuten. Zertifizierter Reiss Profile Master. Design Thinking Coach und Teacher. Sohn. Vater. Mann.

Mich fasziniert das wohl immerwährende Wechselspiel zwischen dem Wunsch nach Veränderung und dem Hang im Status Quo zu verharren.

„Anerkennen was ist“ ist mir dabei Leitfaden und Herausforderung zugleich.

In meiner Arbeit als Coach bringe ich meine Erfahrungen aus mittlerweile 4 Lebensjahrzehnten ein. Ich möchte dazu ermutigen, sich auf den Weg zu machen, Stück für Stück zu dem zu werden, der man(n) ist.

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